Claudia Obert und Max Suhr starten mit Schock in Richtung Dschungel
Hamburg/Frankfurt - In wenigen Tagen ist es so weit: Das Dschungelcamp 2026 startet. Als Begleitung für Eva Benetatou (33) wird auch Claudia Obert (64) mit in Australien dabei sein. Unterstützt wird die Luxus-Lady dabei von ihrem Partner Max Suhr (27). Doch schon bevor es überhaupt richtig losging, kam das Paar ins Schwitzen.
Am Freitag trudelten die beiden zunächst am Hamburger Flughafen ein, bereit zum Abflug über Frankfurt nach Australien. Doch dann der Schock: Suhr hat seinen Reisepass vergessen!
"Wir hatten gestern so eine Aufregung", so Obert am Samstag am Frankfurter Flughafen zu BILD. "Also bin ich schnell wieder nach Hause gefahren, mit dem Auto. Das sind ungefähr 45 Minuten", schildert der 27-Jährige das Prozedere.
"Dann wieder zurück zum Flughafen. Am Ende war ich wirklich einer der Letzten. Ich dachte schon, ich lande im Riesenstress", erinnert er sich.
Der 27-Jährige hatte Glück: Suhr hat die Maschine doch tatsächlich noch kurz vor Abflug bekommen! Die Weiterreise war damit gerettet. Doch wozu der ganze Aufwand?
"Ich muss Eva zum Sieg coachen", erklärt Obert weiter. Schließlich sei die Ex-"Bachelor"-Kandidatin der Grund dafür, dass die Luxus-Lady samt Suhr nach Australien fliege.
Claudia Obert übers Dschungelcamp: "Ich weiß gar nicht, was das alles für Loser sind"
Und selbst ins Camp einziehen? Auf gar keinen Fall. Obert macht eine klare Ansage: "Die Speisekarte ist nicht gut, die Unterkunft nicht gemütlich, und dann bin ich mit einem Dutzend Leuten zusammen, die ich gar nicht leiden mag. Nee, das machen wir nicht."
Dann erklärt die Luxus-Lady noch deutlicher: "Ich weiß gar nicht, was das alles für Loser sind, die da herumhängen." Und Suhr? "Meine Aufgabe in Australien ist es erst mal, überhaupt anzukommen", scherzt der 27-Jährige nach seinem Reisepass-Fauxpas.
"Claudia hat mir die Reise ja zu Weihnachten geschenkt. Ich unterstütze sie vor allem bei Social Media. Wir werden einiges aufnehmen. Und sobald alles abgedreht ist, freue ich mich einfach", so Suhr abschließend.
Titelfoto: Marcus Brandt/dpa
