Dieser "Jackass"-Star lebt nicht mehr lange - glaubt sein Freund Steve-O

Pennsylvania (USA) - Bam Margera war zuerst ein begnadeter Skateboarder. Erst danach erlangte er als Stuntman, Trickster und Prankster Weltberühmtheit mit der TV-Sendung und dem gleichnamigen Film "Jackass". Seit Jahren kämpft der heute 43-Jährige gegen seine Alkohol- und Drogensucht. Und scheint zu verlieren.

Bam Margera (48) fing früh mit dem Trinken an und leidet heute sehr darunter. Aufhören kann er aber nicht.
Bam Margera (48) fing früh mit dem Trinken an und leidet heute sehr darunter. Aufhören kann er aber nicht.  © montage:instagram/bam__margera

Am 11. März 2023 wird Steve-O 15 Jahre lang clean sein. Denn 2021 feierte der Komiker und Stuntman, der nach eigenen Angaben nach seinem elften Knochenbruch aufgehört hat zu zählen, via Instagram sein 13-Jähriges.

Anders bei seinem Kumpel und kongenialen "Jackass"-Krawallmacher Bam Margera (43).

Nach Rückfällen in die Trinksucht, Ausbrüchen aus der Entzugsklinik und etlichen gebrochenen Versprechen gegenüber seiner Ehefrau Nikki (39), seinem fünfjährigen Sohn Phoenix Wolf und seinen Fans, geht es weiter bergab mit ihm.

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In der YouTube-Sendung SiriusXM berichtete Steve-O von den jahrelangen Bemühungen um seinen Freund:

"Ich war beinahe bei jeder Einweisung in eine Reha-Klinik dabei. [...] Ich glaube einfach nicht, dass er das Konzept der Krankheit versteht. [...] Er sagte mir, dass alles gut ist, wenn er etwas zu tun hat und wenn er sich langweilt, kriegt er halt Schwierigkeiten. Aber so funktioniert das nicht, Alter."

Ein weiterer schockierender Satz über seinen guten Freund: "Ich bin vorbereitet auf die Todesnachricht von Bam."

Steve-O gibt niemandem Ratschläge, was er zu tun oder zu lassen hat, weil gerade das für jemandem mit einer Krise abstoßend und verletzend wirken kann. Aber er fand im Gespräch über seinen Freund Bam eine wunderschöne Anekdote darüber, wie man Drogenentzug angehen - Verzeihung, anspringen sollte.

Bam Margera und Steve-O verbindet eine lange Freundschaft

Steve-O hat seinem Kumpel den erfolgreichen Drogenentzug voraus

Es geht nicht darum, den Zeh ins Wasser zu halten, sondern mit Anlauf ins Becken zu springen

Wie der Sohn, so der Vater: Das lustige Bild zeigt Bam Margera mit seinem Sohn Phoenix Wolf (5).
Wie der Sohn, so der Vater: Das lustige Bild zeigt Bam Margera mit seinem Sohn Phoenix Wolf (5).  © screenshot:instagram/bam__margera

Steve-O fand ein treffliches Bild aus seiner Zeit der Kämpfe mit Drogen und Alkohol:

"Wenn du den Zeh ins Becken steckst, ist das Wasser wirklich kalt. Auch wenn du versuchst, langsam über die Leiter ins Becken zu steigen, wirst du frieren. Jeder weiß, dass man einfach ins Wasser springen muss."

Es wird den einen Moment geben, wo das "System schockiert reagiert", aber das ist wirklich nur ein Moment, sagte Steve-O bei SiriusXM. Danach fühlt man sich viel besser und frischer. Und so sei es mit dem Entzug auch.

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Am gestrigen Donnerstag brach Bam Margera sein Schweigen. Er veröffentlichte ein Bild mit der Skateboard-Legende Jim Thiebaud und kommentierte das Bild mit einem Flammen-Emoji.

Er lodert, er brennt - es geht also voran.

Innerhalb weniger Stunden kommentierten Tausende Fans das Bild. Den Aussagen merkt man an, dass mancher Follower die Sendung mit Steve-O gesehen hat. Alle wünschen dem sympathischen Bam viel Kraft für seine anstehende schwere Zeit.

Hoffentlich behält Steve-O nicht recht.

Titelfoto: montage:instagram/bam__margera

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