Los Angeles (USA) - Der Streit geht in die nächste Runde! Hollywood-Star Halle Berry (60) und ihr Ex-Mann Olivier Martinez (60) liefern sich aktuell einen erbitterten Rechtsstreit um das Sorgerecht ihres gemeinsamen Sohnes Maceo (13). Am Montag sagte der Jugendliche selbst vor dem Gericht in Los Angeles aus - offenbar ganze vier Stunden lang.
Das Ex-Ehepaar ist am Montag vor dem Superior Court erneut aufeinandergetroffen. Martinez beschuldigt Berry, ihren Sohn angegriffen und körperlich misshandelt zu haben.
Die Schauspielerin erschien anfangs noch gut gelaunt gemeinsam mit ihrem Verlobten Van Hunt (56) und ihrem Anwaltsteam vor dem Gericht in Los Angeles. Wie "PageSix" berichtet, kam Martinez mit Sohn Maceo.
Mit Beginn der Verhandlung stieg die Anspannung deutlich. Böse Blicke sollen laut eines Augenzeugen zwischen den beiden Streitparteien ausgetauscht worden sein. Später sei die Stimmung im Gerichtssaal beinahe "eisig" gewesen.
Als Richterin Shelley Kaufman den 13-Jährigen schließlich in den Zeugenstand rief, mussten alle Anwesenden den Saal verlassen, damit seine Aussage unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden konnte.
Eisige Stimmung im Gericht: Kein Kontakt zwischen Halle Berry und ihrem Sohn
Insgesamt vier Stunden sagte Maceo aus. Während der Mittagspause soll der Junge einen entspannten Eindruck gemacht haben. Er unterhielt sich mit seinem Vater, ehe er erneut in den Zeugenstand trat. Besonders auffällig: Während der gesamten Verhandlung soll es zwischen Halle Berry und ihrem Sohn keinerlei Kontakt gegeben haben.
Martinez' Anwalt erklärte später gegenüber "PageSix": "Olivier ist ein großartiger, liebevoller Vater. Er ist sehr fürsorglich und will nur das Beste für seinen Sohn." Wie der Rechtsstreit ausgeht, bleibt vorerst offen.