Köln - Ekaterina Leonova (39) benötigt einen weiteren medizinischen Eingriff. Laut Aussage des "Let's Dance"-Superstars drängt die Zeit, doch es gibt ein Problem.
Schon im März hatte die 39-Jährige auf ihrem Instagram-Kanal im Beisein von Parkett-Kollegin Mariia Maksina (28) erklärt, dass ihr nach der Muttermal-OP im Dezember noch eine zweite wichtige Gesundheitsmaßnahme bevorstehe.
Dabei im Fokus: ihre Zähne. Ekat erklärte damals, dass sie noch auf Unterlagen warten muss. Konkret ging es um eine Rückmeldung von ihrer Versicherung. Details zu den Gründen für die OP verriet sie zu diesem Zeitpunkt nicht.
In einer aktuellen Fragerunde griff ein Fan das Thema noch einmal auf und hakte bei der RTL-Bekanntheit nach: "Brauchst du noch eine Zahn-OP?" Offen und ehrlich gab Leonova daraufhin zu: "Leider ja und dringend. Die Krankenversicherung meldet sich aber nicht."
Ergänzend fügte sie dann noch hinzu: "Ich habe den Kostenvoranschlag am 2. April abgeschickt und immer noch keine Rückmeldung bekommen (obwohl ich schon mehrfach da angerufen habe). Keine Ahnung, was ich machen kann."
Ekaterina Leonova muss nach Muttermal-Entfernung erneut zum Hautarzt
Mit ihrer Erläuterung macht die ehemalige "Miss Wolgograd" zumindest deutlich, wie kostenintensiv der notwendige Eingriff sein wird und dass sich die Kostenübernahme noch immer in Klärung befindet. Eine gewisse Verzweiflung ist bereits spürbar.
Auch die überstandene Muttermal-OP war im Rahmen der Fragerunde noch einmal Thema. Ihr Hautarzt hatte Ekat eine Entfernung nahegelegt, da Veränderungen festgestellt wurden. Nach der "Let's Dance"-Tour 2025 trennte sie sich dann von ihrem einstigen Markenzeichen auf der rechten Wange.
"Ich habe einen Hautarzt-Termin Anfang Juli. Und da werden wir schauen, ob, wie und was man weiter machen soll", verriet die vierfache "Dancing Star"-Titelträgerin gegenüber ihrer neugierigen Community.
Zuerst soll die Narbe aber vollständig und gut verheilen. Dabei sprach sie von einem Zeitraum von mindestens sechs Monaten. Gleichzeitig teilte die gebürtige Russin noch ihre Freude darüber mit, dass sie mit ihrer OP "auch andere Menschen zur Vorsorge motiviert habe".