"Distanz zur Realität": Elon Musks entfremdete Tochter packt über ihre Kindheit aus

USA - Die entfremdete Tochter von Elon Musk (54) sprach offen über ihre Vergangenheit. Sie berichtete von ihrer "isolierenden und seltsamen" Kindheit und davon, wie es war, mit einem der reichsten Männer der Welt als Vater aufzuwachsen.

Vivian Wilson (21) öffnete sich über ihre Kindheit.  © PHILLIP FARAONE / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

"Es war eine sehr seltsame Erfahrung, sehr isolierend. Die Oberschicht hat ihre eigenen Privatschulen, sozialen Kreise und so weiter", erklärte Vivian Wilson (21) gegenüber der Cosmopolitan.

Sie erzählte weiter, dass sie neben den genannten Gefühlen auch eine "Distanz zur Realität" wahrgenommen habe. Bereits in jungen Jahren sei sie mit Obdachlosigkeit konfrontiert worden - ein Anblick, bei dem ihr nach eigenen Angaben schlecht geworden sei.

Wilson erinnerte sich: "Die Leute haben mich dafür kritisiert, dass ich wie ein dramatisches kleines Kind war. Aber nein, ich hatte recht damit, so dramatisch darauf zu reagieren."

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Trotz ihrer kritischen Sicht räumte die 21-Jährige ein, privilegiert aufgewachsen zu sein. Sie sei sich bewusst gewesen, ein "reiches Kind" gewesen zu sein, und dass sie "niemandem Vorträge über Materialismus halten sollte".

Auch habe sie als Kind mitbekommen, wie Geld die Menschen um sie herum komplett verändert habe. Sie betonte: "Ich habe diesen Scheiß aus erster Hand gesehen. Es wird dich verändern und das Streben nach Macht korrumpiert Menschen von innen heraus. Es ist fast schon lächerlich."

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Elon Musk: "Habe meinen Sohn verloren"

Elon Musk (54) möchte nichts mehr mit seiner entfremdeten Tochter zu tun haben.  © Fabrice COFFRINI / AFP

An der Tatsache, dass sie die Tochter von Elon Musk ist, könne sie nicht viel ändern. Doch auch dafür fand sie Worte: "Es ist ein Teil meiner Geschichte, aber nicht die Zukunft meiner Geschichte. [...] Also wen interessiert's?"

Wilson und der 54-Jährige haben schon lange keinen Kontakt mehr, da sich die 21-Jährige einige Jahre zuvor als transgender geoutet, ihren Namen geändert und den Kontakt abgebrochen hatte.

Auch Musk fand deutliche Worte: "Ich habe meinen Sohn verloren, im Grunde. Der Grund, warum man es 'Deadnaming' nennt, ist, weil dein Sohn tot ist. Also ist mein Sohn Xavier tot - getötet durch das woke Mind-Virus."

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Ein Jahr nach diesen Aussagen kritisierte Wilson ihren Vater in einem Interview erneut: "Ich gebe einen Scheiß auf ihn. Wirklich."

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