Entertainer Julian F.M. Stoeckel will Angela Merkel im Dschungelcamp sehen
Hamburg - Julian F.M. Stoeckel (38) würde "für kein Geld der Welt" noch mal in den Dschungel einziehen. Sollte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (71) allerdings in das Camp einziehen, würde er eine Entscheidung noch einmal überdenken.
"Nur das dümmste Kalb sucht sich seinen Schlachter selbst aus", sagte der "Ich bin ein Star holt mich hier raus"-Teilnehmer aus dem Jahr 2014 bei der Eröffnung von "Olivias Dschungel-Bar" am vergangenen Mittwochabend gegenüber TAG24.
Damals hatte der heute 38-Jährige den neunten Platz bei dem beliebten RTL-Format belegt. Für ihn hätte es nicht besser laufen können, ergänzte er im Gespräch und betonte:
"Ich würde auf gar keinen Fall noch mal gehen. Für kein Geld der Welt. Denn: Es kann nur schlechter werden", so der 38-Jährige, der sich noch heute mit seiner damaligen Staffel durchaus zufrieden zeigt.
"Ich hatte so viel Erfolg durch meine Teilnahme. Wenn ich jetzt noch mal gehen müsste, könnte ich mir das versauen, was ich mir aufgebaut habe."
Dennoch: Für eine Person würde der Entertainer wohl eine Ausnahme machen, gab er zu. "Ich würde Angela Merkel gerne im Camp sehen. Mit ihr würde ich auch noch mal gehen."
Julian F.M. Stoeckel im TAG24-Dschungelcamp-Interview:
F.M. Stoeckel sicher: Angela Merkel würde mit Humor im Dschungelcamp überzeugen
Wegen ihres Humors und ihrer Hamburger "Kühlness" könne sich Stoeckel die ehemalige Kanzlerin gut zwischen Spinnen, Schlangen, Lagerfeuer und Reality-Sternchen vorstellen.
Vielleicht wäre dann auch das Drumherum im Camp für den Berliner angenehmer zu ertragen.
Denn gegenüber TAG24 verriet er, dass nicht die Prüfungen oder das "Draußen-Schlafen" das Schlimmste im Dschungelcamp waren, sondern "die anderen".
"Dass sie die ganze Zeit reden, was sie reden, und sie nerven einen einfach", so der TV-Darsteller.
Angela Merkel mit Safari-Hut und beiger Camp-Kleidung im australischen Dschungel zu erleben, bleibt allerdings sowohl Stoeckel als auch der treuen IBES-Zuschauerschaft ziemlich sicher verwehrt.
Titelfoto: Bildmontage: CitynewsTV, Sebastian Christoph Gollnow/dpa

