Düsseldorf - Auch mehr als einen Monat nach Ende des Dschungelcamps kommt Eva Benetatou (33) nicht richtig los von "IBES". Über Instagram hat es sich die TV-Zicke nicht nehmen lassen und noch einmal gegen das Format und ihre zahlreichen Kritiker geledert.
Bereits in der fünften Entscheidungs-Show hatten die TV-Zuschauer genug von Eva und schickten sie als Achtplatzierte zurück in die Realität.
Was das Mitteilungsbedürfnis angeht, setzt sich die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin aber fast an die Spitze - denn nur Dschungelsieger Gil Ofarim (43) war im Anschluss noch öfter in aller Munde.
Eine Sache hat die 33-Jährige aber offensichtlich immer noch nicht richtig verdaut: Die heftige Kritik an ihrem Dschungel-Auftritt - und stehen lassen kann sie die scheinbar auch nicht.
Über Instagram zielt Eva nun daher gezielt auf ihre Kritiker ab. "Nicht der Hate ist das Problem. Sondern Menschen, die mit Stärke nicht umgehen können", heißt es unter anderem in ihrem neuesten Beitrag.
Eva Benetatou erklärt fragwürdiges Verhalten bei "IBES" als echt
Ihrer Erzählung zufolge haben sie im Laufe der vergangenen Wochen mehrere Nachfragen erreicht, weshalb sie bei all dem Hass gegen ihre Person so ruhig bleiben könne.
"Weil ich längst verstanden habe: Menschen greifen meistens das an, was sie selbst nie den Mut hätten, zu tun. Ich weiß, wofür ich das mache. Für mein Kind."
Mehrmals war Eva im Dschungelcamp - unter anderem von Samira Yavuz (32) - wegen der Sex-Affäre mit Serkan (32) oder ihres häufigen Abtauchens in die Opferrolle ins Visier geraten.
Schon in Australien hatte sie beiläufig festgestellt, dass sie in den Augen ihrer Mitcamper und denen der User im Netz polarisiere. "Ich polarisiere. Ich polarisiere nicht, weil ich laut bin. Sondern weil ich echt bin", schreibt sie.
Weiter heißt es, dass es in den vergangenen sieben Jahren niemand geschafft habe, sie zu brechen. "Und die letzten sieben Jahre haben mich nicht gebrochen – sie haben mich unerschütterlich gemacht."
Untermalt wird ihr Social-Media-Auftritt mit melancholischer Musik, die zum Nachdenken anregen soll.