Beim Dschungel-Nachspiel: Eva Benetatou wohl Opfer heftiger Mobbing-Attacke
Köln - Noch bevor das Nachspiel des diesjährigen Dschungelcamps am Sonntagabend bei RTL ausgestrahlt wird, erhebt Teilnehmerin Eva Benetatou (33) über die sozialen Medien knallharte Mobbing-Vorwürfe gegen ihre Mitstreitenden.
Bereits zum zweiten Mal hatte sich die Ex von Chris Broy (36) am Wochenende zu Wort gemeldet und angekündigt, dass es bei den TV-Dreharbeiten in Köln zu unschönen Szenen gekommen sei.
"Schaut euch das einfach mal an", kündigt sie in ihrer Instagram-Story an, ehe sie mehrere Screenshots mutmaßlicher Studiozuschauer veröffentlicht.
"Ich saß gestern im Publikum und nach und nach hast du mir immer mehr leidgetan. [...] Was Samira und auch Ariel da gemacht haben, ging einfach zu weit. Da hätte die Produktion einschreiten müssen", heißt es unter anderem.
Der einstigen Affäre von Serkan Yavuz (32) zufolge sei sie dankbar für jeden, der im Rahmen der Aufzeichnung "unterirdisches und überhebliches Mobbing-Verhalten" deutlich erkannt habe.
Community will Mobbing erkannt haben
Anders als noch im Dschungelcamp, als sich Eva aus Sicht der TV-Zuschauer zu stark in die Rolle des Opfers gedrängt hatte, will sich die 33-Jährige diesen Schuh diesmal nicht anziehen.
"Und NEIN! Den Schuh der modernen Opferrolle, in die ich mich angeblich drängen würde, ziehe ich mir nicht an. Das Verhalten in der Show sagt mehr über diese Menschen aus als über mich", hält die ehemalige "Bachelor"-Teilnehmerin fest.
Auch eine andere Userin scheint beim Dschungel-Wiedersehen dabei gewesen zu sein und springt Eva per Direktnachricht zur Seite. "Ich war auch dabei und dachte mir ebenso, dass es langsam auch einfach reicht, jemanden ständig auf eine Sache zu reduzieren."
Nähere Details oder Einzelheiten zur mutmaßlichen Mobbing-Attacke wolle Eva vor TV-Ausstrahlung allerdings nicht verraten. "Da wird im Nachgang noch etwas von mir folgen", kündigte sie zum Abschluss vielsagend an.
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/Eva Benetatou

