Finch fährt Kult-Kleinwagen statt Luxuskarre: "Brauche keine Schw*nzverlängerung"

Berlin - Finch (35) füllt inzwischen die ganz großen Konzerthallen in Deutschland. Sein Geld wie viele seiner Rapper-Kollegen in Luxuskarossen zu investieren, kommt dem selbsternannten "ostdeutschen Hasselhoff" nicht in den Sinn.

Rapper Finch (35) zeigt sich gerne bodenständig.  © Friso Gentsch/dpa

Stattdessen feiert bei dem Berliner jetzt ein Kult-Kleinwagen sein Comeback: Finch ist wieder im Fiesta-Fieber! In seiner Instagram-Story verkündete der 35-Jährige, dass er ab sofort im Ford Fiesta die Straßen unsicher macht.

"Ob nun mit Flammen oder ohne! Dieses Auto bedeutet mir viel zu viel! Klar könnte ich mir irgendeine charakterlose Bumskarre kaufen … aber warum?", stellte der "Abfahrt"-Interpret klar.

Einen Seitenhieb an die prahlende Konkurrenz konnte sich Finch nicht verkneifen: "Ich brauche aufgrund meiner guten Gene keine Schw*nzverlängerung."

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Für den Musiker ist der Kleinwagen, der von 1976 bis 2023 gebaut wurde, etwas ganz Besonderes: "Dieses Gefühl mit dem Fiesta zu ballern ist unbeschreiblich! Einfach komplett geerdet!", erklärte Finch und betonte damit zugleich die eigene Bodenständigkeit.

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Auf Instagram richtete Finch eine Liebeserklärung an den Ford Fiesta.  © Screenshot/Instagram/finch (Bildmontage)

Finch: Schon 2020 widmete der Rapper dem Ford Fiesta einen Song

Passend dazu ist die Story mit dem 2020er-Hit "Fiesta" unterlegt. Damals noch mit Vokuhila unterwegs rappte Finch Zeilen wie "Brauch’ keinen Porsche und auch kein'n Ferrari" und kam zu dem Fazit: "Der Fiesta ist so affengeil."

Ob der neue Fiesta ebenfalls stilecht mit Flammen-Tribals und "Thunderdome"-Sticker auf der Heckscheibe versehen ist, verriet Finch nicht.

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