Schmeißt Fynn alles hin? "Das Kliemannsland gibt's ab jetzt nicht mehr"

Rüspel - Der selbsternannte Heimwerker-King Fynn Kliemann legt sein Anfangsprojekt auf Eis. In einem YouTube-Video schockte der 32-Jährige seine Fans jetzt mit einer großen Ankündigung: "Es ist vorbei."

Fynn Kliemann hat sich für eine Veränderung entschieden.
Fynn Kliemann hat sich für eine Veränderung entschieden.  © Ingo Wagner/dpa

"Das Kliemannsland, das Ihr kennt, gibt's ab jetzt nicht mehr", erklärt Fynn mit trauriger Miene. 

Doch Fans müssen sich keine Sorgen machen: Gemeint ist damit nicht der Kreativhof im niedersächsischen Rüspel, dem der 32-Jährige mit vielen fleißigen Helfern Leben eingehaucht hat. 

Fynn verabschiedet sich lediglich von seinem Produktionsteam bei "Funk", die den Alleskönner in seiner Anfangszeit begleitet haben. Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit sei es nun an der Zeit, Abschied zu nehmen. 

Grund genug für Fynn, auf eine aufregende Zeit mit mehr als 300 Videos zurückzublicken. Millionen Follower konnten den Tüftler bei YouTube dabei beobachten, wie er etwa den längsten Roller aller Zeiten, einen fahrbaren Flügel oder einen Jetski-Scooter zusammenschraubte. 

Fynn Kliemann freut sich derweil auf all das, was noch kommt: "Es wird noch größer und geiler und größer und noch interaktiver."

Fynn verklagte sich selbst

Der Heimwerker ist immer für eine Überraschung gut. Dass nicht immer alles glatt läuft, gehört mittlerweile zum Konzept.

Zuletzt amüsierte der 32-Jährige seine Follower mit einem Bericht darüber, dass er sich selbst verklagt hätte: "Ich bin also Gläubiger und Schuldner gleichzeitig, verklag mich selbst und zahl meine Rechnungen nicht pünktlich, um mich dann weiter zu verklagen", erklärte Fynn bei Instagram. "Wie dumm kann man eigentlich sein?!"

Der Grund: Der Musiker hat es sich durch einen Test-Kauf in seinem eigenen Online-Shop mit einem Inkasso-Unternehmen verscherzt (TAG24 berichtete) und zahlt nun eine Mahnung nach der anderen.

Doch der Sänger nimmt das Durcheinander mit Humor. Schon nach der ersten Mahnung sagte er: "Geil wäre auch, wenn ich in den Knast gehen würde dafür!"

Titelfoto: Ingo Wagner/dpa , Screenshot YouTube/


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