"Größte Enttäuschung meines Lebens": Heino rechnet mit seinem Sohn ab

Kitzbühel (Österreich) - Volkssänger Heino (87) bekommt seine eigene TV-Dokumentation. Zur Premiere sind viele Stars und zahlreiche Familienmitglieder anwesend - nur einer nicht: Sein Sohn Uwe (66)! Und das hat einen Grund.

Hat heftig gegen seinen Sohn ausgeteilt: Schlagersänger Heino (87). (Archivfoto)
Hat heftig gegen seinen Sohn ausgeteilt: Schlagersänger Heino (87). (Archivfoto)  © Robert Michael/dpa

"Mein Sohn Uwe ist leider die größte Enttäuschung meines Lebens", macht der heutige Ballermann-Star im Gespräche mit "Bild" klar, warum er ihn nicht eingeladen hat.

"Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe. Auch und gerade mit Geld, wofür ich keinen Dank erhalten habe", wirft der 87-Jährige seinem Sprössling vor.

Sein Sohn habe sich auch nie um ihn oder seine verstorbene Frau Hannelore (†81) gekümmert.

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Seit der Beerdigung im Jahr 2023 habe sich Uwe auch nicht mehr bei Heino gemeldet, was ihn sehr getroffen habe.

"Es kamen keine Anrufe von ihm, weder zu Weihnachten, noch an Silvester und an keinem meiner Geburtstage", gibt der "Blau blüht der Enzian"-Interpret preis.

Daher müsse er davon ausgehen, dass der 66-Jährige das Interesse an ihm verloren habe. "Ich habe immer andere Menschen um mich gebraucht, da mein eigener Sohn für Hannelore und mich nie dagewesen is", führt der gebürtige Düsseldorfer aus.

Die Vorwürfe kommen bei seiner Schwiegertochter, Vera Kramm (68), die seit 2007 mit Uwe verheiratet ist, nicht gut an.

Frau von Uwe Kramm wehrt sich gegen Vorwürfe von Heino

Uwe Kramm (66) hat seit wenigen Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater. (Archivfoto)
Uwe Kramm (66) hat seit wenigen Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater. (Archivfoto)  © IMAGO / STAR-MEDIA

"Man kann einen Menschen nicht immer ausschließen und dann sagen, er hätte den Kontakt abgebrochen", erklärt sie bei "Bild".

Es sei weder eine Einladung zu Heinos 80. Geburtstag gekommen, noch sei Heino ihrer Einladung zum 60. Geburtstag von Uwe gefolgt.

"Ich kann nicht nachvollziehen, wie man sein eigenes Kind öffentlich so demütigen kann. Ein Sohn ist doch kein Möbelstück, das man nach Belieben austauschen oder entsorgen kann!", schießt die 68-Jährige zurück.

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Ihrem Mann sei es nie um das Geld gegangen, sondern um Akzeptanz, doch diese habe er von seinem Vater nie bekommen.

"Dennoch steht unsere Tür Heino weiter offen – aber nicht seinem Manager Helmut Werner", so Vera Kramm, die glaubt, dass der Manager zum Erkalten der Beziehung beigetragen habe.

"Helmut sehe ich heute als meinen Sohn an, weil er rund um die Uhr für mich da ist. Deshalb habe ich ihm auch schon zu Lebzeiten mein Vermögen vermacht", macht Heino hingegen abschließend deutlich, der seinen Sohn zudem enterbt habe.

Titelfoto: Robert Michael/dpa

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