Heftig! Reality-Star bringt dieses "Andenken" aus Luxus-Urlaub mit
Saint-Barthélemy (Karibik) - Teuer muss nicht immer gut sein! Diese Erfahrung machte US-Serienstar Bethenny Frankel (55, "The Real Housewives of New York City") über den Jahreswechsel. Von ihrem Luxus-Urlaub auf St. Barths brachte die 55-Jährige ein unschönes "Andenken" mit nach Hause.
Bereits am 4. Januar teilte die US-Amerikanerin mit ihren mehr als sieben Millionen Followern bei Instagram und TikTok Schnappschüsse aus der Karibik: Schicke Kleider, Strand, Bikinis - und unübersehbare Pusteln im Gesicht.
"Nicht das, was ich mir eigentlich erwartete habe", schrieb Frankel zu ihrem Post. Am Donnerstag meldete sich die 55-Jährige erneut zu Wort, startete eine Schimpftirade und nannte den Grund für die roten Flecken.
Der Reality-Star hatte sich im Urlaub eine bakterielle Infektion im Gesicht eingefangen. "Ich sage Euch, dass ich in meinem Leben nie wieder ein Hotelhandtuch oder -laken benutzen werde", sagte Frankel.
Jeder, der schon einmal hinter die Kulissen eines Hotels geschaut und "diese ekelhaften Behälter mit Handtüchern und Bettwäsche" gesehen hat, könne ihre Aufregung wahrscheinlich nachvollziehen, so die 55-Jährige.
"The Real Housewives"-Star vergleicht Hotel-Handtücher mit Make-up-Schwämmen
Selbst ein "gut gereinigtes Handtuch" könne Bakterien enthalten, will Frankel von ihrem Hautarzt und von einem Kosmetiker erfahren haben und stellte dann einen Vergleich zwischen Hotelhandtüchern und Make-up-Schwämmen an.
"Make-up-Schwämme kann man so oft reinigen wie man will. Sie sind ein Nährboden für Bakterien, ebenso wie Puderquasten und Make-up-Pinsel", echauffierte sich die 55-Jährige.
Ein Follower wollte daraufhin von der Amerikanerin wissen, ob sie künftig mit eigenen Handtüchern und Laken im Gepäck verreisen werde. "Ich recherchiere das gerade", lautete ihre knappe Antwort.
Tochter Bryn erwischten die Bakterien übrigens ebenfalls - und das wohl nicht zum ersten Mal. Sie sei es gewesen, die ihre Mutter auf die Infektion hingewiesen habe.
Titelfoto: Montage: MICHAEL TRAN / AFP, Screenshot/Instagram/bethennyfrankel

