Burnout-Beichte: Helene Fischer erklärt ihre Auszeit

Bern - Bei Helene Fischer (38) laufen die Vorbereitungen für 2023 schon auf Hochtouren. Die Schlager-Queen trainiert gerade fleißig für ihre bevorstehende Tour. Doch es gab auch schon einmal eine Phase, in der ihr der Stress zu viel wurde, wie sie jetzt verriet.

Helene Fischer (38) arbeitet sehr gerne, wie sie sagt. Aber manchmal wird es ihr zu viel.
Helene Fischer (38) arbeitet sehr gerne, wie sie sagt. Aber manchmal wird es ihr zu viel.  © IMAGO / Panama Pictures

Als sie sich 2019 eine Auszeit nahm, die durch die Corona-Pandemie verlängert wurde, war sie kurz vor einem Burnout. "Ich habe Gott sei Dank noch die Kurve gekriegt", sagte sie in einem halbstündigen Interview im Schweizer Fernsehen SRF.

"Wenn man als Künstler keine Emotionen mehr so richtig empfindet, wenn man alles nur noch als anstrengend empfindet, muss man ehrlich zu sich sein und auf die Bremse treten."

Fischer hatte 2019 in einer Talkshow schon einmal darüber berichtet, dass sie müde und krank gewesen sei.

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"Das klingt fast ein bisschen wie Burnout", sagte Moderator Urs Gredig (52) in dem neuen Interview. "Ich war wahrscheinlich kurz davor", antwortete die Sängerin darauf.


Bei allem Schrecken, den die Pandemie über die Welt gebracht habe, konnte Helene ihre lange Auszeit auch als kreative Pause nutzen und viel an ihrer Musik arbeiten. "Ich wollte ein bisschen die Tür aufmachen und ein bisschen mehr Persönlichkeit hineinbringen."

Titelfoto: IMAGO / Panama Pictures

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