Jana Ina Zarrella: Das sagt die Moderatorin zur Corona-Impfung

Köln - Die prominente Moderatorin Jana Ina Zarrella (44) lässt sich bewusst gegen das tödliche Coronavirus impfen.

Jana Ina Zarrella (44) bat ihre Fans, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
Jana Ina Zarrella (44) bat ihre Fans, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.  © Montage: Fabian Sommer/dpa / Instagram/Jana Ina Zarrella

Bei zehntausenden Neuinfektionen pro Tag, überlasteten Medizinern und Pflegekräften und täglich neuen Todesfällen stellte sie ihren Fans bei Instagram die Frage: "Was muss noch alles passieren?"

Sie gab ein klares Statement für die Coronaimpfung ab. "Ich bin geimpft. Bitte lasst euch impfen."

Innerhalb weniger Tage erhielt Jana Ina Zarrella für diese Botschaft über 30.000 Likes.

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Viele Fans der Prominenten dankten ihr. So schrieb eine Userin: "Danke, dass du deine Reichweite nutzt."

Damit zielte sie darauf ab, dass Prominente mit dem Verbreiten von Meinungen und Aufrufen deutlich mehr Menschen erreichen und auch überzeugen können.

Eine andere Frau stimmte der Impfung ebenfalls zu. Sie schrieb als Begründung: "Nicht aus Angst - sondern aus Verantwortung und für meine Jungs."

Kölner Prominente mit Verantwortung

Mit ihrem Mann Giovanni Zarrella (43) ist sie seit 2005 verheiratet.
Mit ihrem Mann Giovanni Zarrella (43) ist sie seit 2005 verheiratet.  © Fabian Sommer/dpa

Auch die Kölner Prominente hat eine Familie und Kinder und trägt somit viel Verantwortung. In der Instagram-Debatte unter ihrem Beitrag taten sich hierzu auch einige Diskussionen auf.

Ein User kommentierte aus seiner Sicht: "Das Risiko geht nicht von den getesteten Ungeimpften aus, sondern von den ungetesteten Geimpften."

Hierbei blieb allerdings völlig unerwähnt, dass die Todesrate unter Ungeimpften wesentlich höher sei. Beide Gruppen können das Virus aber übertragen.

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Als Antwort erhielt dieser User eine Antwort, mit der er wohl nicht gerechnet hatte: "Es gebe kein Risiko, wenn alle Menschen geimpft wären - so wie andere Krankheiten in der Vergangenheit auch, wäre es dann irgendwann ausgerottet." Hiervon ist Deutschland momentan weit entfernt.

Titelfoto: Montage: Fabian Sommer/dpa / Instagram/Jana Ina Zarrella

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