Köln - Sturmtief "Elli" ist in dieser Woche über Deutschland hinweggefegt, womit für etliche Regionen Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall, Glatteis und Sturmböen herausgegeben wurden. Für Jürgen Milski (62) glich die Berichterstattung jedoch eher einem "mediengemachten Katastrophenfilm".
Das zeigte der Entertainer am Samstag ziemlich deutlich anhand eines neuen Instagram-Clips, den er am Vormittag mit seinen mehr als 120.000 Followern geteilt hatte.
Der Ballermann-Star stand dabei auf einem Parkplatz im Kölner Stadtgebiet, während ihm die ein oder andere Schneeflocke um die Ohren wehte, wie er durch seine Handykamera zeigte. Viel Schnee lag jedoch nicht auf den Straßen.
"Was ich euch jetzt erzähle, das glaubt ihr wahrscheinlich nicht. Guckt euch das an - das ist ja der absolute Wahnsinn, dass es im Januar schneit! Das gibt wahrscheinlich morgen wieder 'ne riesen Schlagzeile", erklärte der 62-Jährige daher betont sarkastisch. Doch damit nicht genug!
"Kaum fallen ein paar Flocken vom Himmel, läuft in den Medien gefühlt der Katastrophenfilm in Dauerschleife. 'Extreme Wetterlage', 'Chaos droht', 'Ganz Deutschland zittert' – dabei hieß es früher einfach: Winter", erklärte der Partyschlager-Sänger und machte keinen Hehl daraus, dass er die wetterbedingten Warnungen der vergangenen Tage für reichlich übertrieben hielt.
Bei Instagram zeigte sich Jürgen Milski höchst amüsiert über die Wetter-Schlagzeilen der letzten Tage
"Ja, es ist kalt. Ja, es liegt Schnee. Und nein, wir müssen nicht gleich in Panik verfallen. Ein bisschen gesunder Menschenverstand, warme Kleidung und ein klarer Kopf wirken oft besser als jede Schlagzeile", schrieb Milski zu seinem Video, mahnte alle Autofahrer unter seinen Fans aber dennoch zur "Vorsicht im Straßenverkehr" - egal ob "bei Schnee, Regen oder Sonnenschein".
Etliche seiner Anhänger waren offensichtlich der gleichen Meinung wie ihr Idol, zeigten sich in der Kommentarspalte des Beitrags höchst amüsiert über Jürgens Worte und stimmten ihm mit teils weiteren sarkastischen Einträgen zu ("Das kann aber auch wirklich nicht sein! Und das im Winter!").
Einige erinnerten den Kölner und seine Community allerdings auch daran, dass manche Regionen Deutschlands tatsächlich deutlich stärker mit den Schneemassen zu kämpfen hatten - insbesondere der Norden des Landes.