Junge oder Mädchen? "Let's Dance"-Star äußert sich zum Geschlecht des zweiten Kindes
Düsseldorf - Renata und Valentin Lusin (beide 38) erwarten aktuell ihr zweites Kind. Was das Geschlecht angeht, wollen sich die beiden "Let's Dance"-Stars jedoch überraschen lassen. Valentin hat aber einen Wunsch.
"Ich wünsche mir hauptsächlich, das ist das Wichtigste, ein gesundes Kind", so der gebürtige Russe im Interview bei "BUNTE.de"
Aber es gibt auch Uneinigkeit innerhalb der kleinen Familie. Der Grund: Bekommt ihre Tochter Stella (1) eine Schwester oder einen Bruder?
"Ich glaube, dass ich mir ein bisschen mehr einen Jungen wünsche, Renata aber ein bisschen mehr ein Mädchen", gesteht der 38-jährige Profitänzer.
Aufklärung gibt es dann in wenigen Tagen. Denn am 1. Februar steht im neuen Zuhause die große Gender Reveal Party an.
Doch egal was es wird, wichtig ist, dass es der werdenden Mutter und dem Ungeborenen gut geht. "Renata ist topfit", verrät Valentin und ergänzt: "Es ist eine tolle Schwangerschaft."
Für das glückliche Paar ist es die zweite Schwangerschaft mit positivem Verlauf. Wie Valentin preisgibt, laufe diese mit einem Kleinkind nebenher einfach nur mit. "Was nicht heißt, dass sie weniger wichtig ist", macht er klar.
Nachwuchs-Tanzpaar bei den Lusins? "Let's Dance"-Star lässt aufhorchen
Es sei trotzdem eine tolle Schwangerschaft - mit einem Wunsch einen Sohnemann zu bekommen, zumindest von Valentins Seite aus.
Sollte es ein Junge werden, hätten die Lusins, bei denen das Tanzen schon seit Ewigkeiten eine große Rolle spielt, ein Nachwuchs-Tanzpaar im eigenen Haus. Oder etwa doch nicht?
"Bruder und Schwester zusammen als Tanzpaar? Das lassen wir mal lieber", lässt der 38-jährige gebürtige Russe wissen, der allerdings schon mehr als sein halbes Leben in Deutschland wohnt.
Eine kleine Hintertür lässt er aber noch offen. "Wobei, man weiß ja nie", so Valentin.
Ob es ein Junge oder Mädchen wird, werden die beiden "Let's Dance"-Stars ihren Fans nicht vorenthalten wollen - aber auch sie müssen noch bis Anfang Februar warten.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

