Kim Kardashian über ihr Sextape: "War geil und hatte Lust"

Los Angeles - Der Name von US-Reality-Star Kim Kardashian (40) ist mittlerweile vielen Leuten weltweit ein Begriff. Das dürfte vor allem an dem privaten Sextape liegen, das 2007 im Netz landete und Kim quasi über Nacht berühmt machte. Doch wie ist das äußerst pikante Video damals eigentlich entstanden?

Kim Kardashian (40) hat nicht nur mehrere Millionen Fans auf Instagram, sondern auch auf ihrem Konto.
Kim Kardashian (40) hat nicht nur mehrere Millionen Fans auf Instagram, sondern auch auf ihrem Konto.  © instagram.com/kimkardashian/

Kim Kardashian ist ein echter Medienprofi: Schon seit ihrem Teenageralter stand sie im Rampenlicht - zumindest in den USA.

Ihr Vater, der Promi-Anwalt Robert Kardashian (†59), übernahm in den 90ern die Verteidigung für den unter Mordverdacht stehenden O. J. Simpson (73).

Anfang der 2000er wurde sie dann regelmäßig an der Seite ihrer damaligen BFF Paris Hilton (40) gesichtet.

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Ähnlich wie bei Hilton gelang ihr der ganz große Durchbruch aber durch ein intimes Privatvideo: Mit ihrem damaligen Freund Ray J (40) ging es 2002 in einem Hotelzimmer schlüpfrig zur Sache, während eine Kamera das wilde Treiben in bewegten Bildern festhielt.

Das Filmchen gelangte aus bisher nicht geklärten Gründen an die Porno-Produktionsfirma Vivid Entertainment, die das Sextape dann im Netz verkaufte.

Kim Kardashian wurde 2007 durch privates Sextape weltweit bekannt

Kim ging zwar gerichtlich gegen die Verbreitung der Aufnahmen vor, ließ die Klage aber später gegen eine Zahlung von fünf Millionen US-Dollar (umgerechnet etwas mehr als 4,1 Mio. Euro) wieder fallen.

In der aktuellen und letzten Staffel von "Keeping Up With The Kardashians" kommt der Erotikstreifen nun wieder zur Sprache. Schwester Kourtney (42) will von der 40-Jährigen wissen, warum sie die intimen Aufnahmen von sich machen ließ.

Daraufhin antwortet der Reality-Star schlicht: "Weil ich geil war und Lust dazu hatte."

Im Gespräch mit der LA Times erklärt sie, warum das Sextape plötzlich doch noch zum Thema wurde: "Okay, ich weiß, ich sollte damit umgehen und es hinter mich bringen. Jemand wird mich fragen, also kann ich genauso gut einfach weitermachen und es tun.'"

Dann ergänzt sie: "In gewisser Weise hat uns das Filmen geholfen, mit den Dingen umzugehen, anstatt sie unter den Teppich zu kehren. Am Ende des Tages war ich immer offen und ehrlich und wollte alles teilen, was ich durchmache. Ich wollte mich nicht zurückhalten."

Immerhin wäre sie ohne die Veröffentlichung vielleicht nicht so groß herausgekommen...

Titelfoto: instagram.com/kimkardashian/

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