Türkei - Loredana Wollny (22) ist der Kragen geplatzt: Diverse Hass-Kommentare gegen ihre Kinder haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Ihre Worte fallen drastisch aus!
"Es tut uns als Mama und Papa unendlich weh, wenn wir hören müssen, wie über unsere Kinder gesprochen wird", macht die 22-Jährige gleich zu Beginn ihres herzergreifenden Instagram-Postings deutlich. Ein Beispiel nennt sie auch.
Vor allem Aussagen wie "Ich habe noch nie so hässliche Kinder gesehen" würden bei ihr blankes Entsetzen auslösen. Solche Worte dürften laut Lore niemals fallen, schon gar nicht "von Menschen, die eigentlich Liebe, Geborgenheit und Schutz schenken sollten".
Die werdende Dreifach-Mutter machte deutlich, dass ihre beiden Kinder für sie und ihren Mann Servet genau richtig seien, so, wie sie sind. "Kein verletzendes Wort und keine Bosheit dieser Welt werden jemals etwas daran ändern", betont die TV-Bekanntheit.
An ihren Nachwuchs gerichtet schreibt sie weiter: "Falls ihr diesen Beitrag eines Tages lesen solltet, dann merkt euch eines: Ihr seid wunderschön." Wahre Schönheit erkenne man nicht an einem Gesicht, sondern daran, wie man andere Menschen behandelt.
Deutet Loredana Wollny hier eigene schmerzhafte Erfahrungen an?
Weiter macht Loredana klar, dass ihre Kinder "niemals um Liebe, Anerkennung oder Zuneigung kämpfen müssen". Familie bedeute für sie, Menschen zu haben, die einen "auffangen, stärken und lieben ohne Bedingungen".
Dann folgen Worte, die in Anbetracht des Zoffs mit Mama Silvia auf eigene schmerzhafte Erfahrungen hindeuten könnten. Sie sagt: "Leider gibt es Kinder, die längst erwachsen geworden sind und trotzdem nie erfahren durften, wie sich echte Liebe anfühlt."
Einige Wunden stammten von Menschen, "von denen man Liebe, Schutz und Rückhalt erwartet hat". Namen nennt Lore nicht. Stattdessen ergänzt sie: "Manche Menschen nennen sich Familie, ohne jemals verstanden zu haben, was Familie wirklich bedeutet."
Aus Sicht der 22-Jährigen gebe man in einer Familie einander nicht das Gefühl, "nicht gut genug zu sein". Die Vergangenheit sei zwar nicht mehr zu ändern, die Zukunft aber schon. Sie will dafür sorgen, "dass unsere Kinder niemals dieselben Schmerzen fühlen müssen".