München/Frankfurt am Main - "Ich habe jetzt das Go von Euch", sagte Ex-Playmate und Love-Island-Siegerin Stella Stegmann (29) auf Instagram. Danach berichtete die 29-Jährige von einer äußerst dramatischen Situation in ihrer Familie.
Es geht dabei um den über 80-jährigen Vater der in Frankfurt am Main geborenen Influencerin. Dieser ist schon seit längerer Zeit gesundheitlich stark angeschlagen. Nun hat sich seine Situation dramatisch verschlechtert: "Er kann sich nicht mehr bewegen und er ist nur verwirrt. Er gibt nichts von sich, was Sinn macht", sagte Stella in einer Story vom Dienstagnachmittag.
"Es ist wirklich ganz schrecklich und das ist krass, das verschlimmert sich auch immer mehr, weil, letzte Woche konnte er noch kleine Schritte gehen. Inzwischen geht das wirklich auch gar nicht mehr", hieß es weiter.
Ihre Mutter sei mit der Situation zudem überfordert, denn sie könne ihren Partner "auch nicht aus dem Bett raushieven oder so was".
Normalerweise falle es ihr schwer, derart ernste Belange auf Instagram zu teilen, betonte die Wahl-Münchenerin zudem: "Irgendwie ist das voll in mir verankert."
Doch nachdem sie am Montagabend in einer Story bereits kurz die verschlimmerte Lage ihres Vaters erwähnt hatte, habe sie sehr viel positiven Zuspruch erhalten und sei ermuntert worden, offen darüber zu reden: "Deswegen erzähle ich noch ein bisschen mehr."
Stella Stegmann: "Wir können nicht mehr!"
Die ehemalige "Bachelorette" berichtete auch, dass viele ihrer Fans sie gewarnt hätten, dass die Angehörigen einer zum Pflegefall werdenden Person an der Situation "kaputtgehen" könnten.
"Ich muss auch sagen: Wir sind an diesem Punkt jetzt tatsächlich angekommen", gestand Stegmann mit ernstem Tonfall. Als sie die Nachricht über den verschlimmerten Zustand ihres Vaters am Montag erhalten habe, sei sie "crashout" gegangen: "Ich habe heulend meinen Bruder angerufen und meinte: 'Wir können nicht mehr!'"
Es gebe aber auch eine gute Nachricht, denn es sei ihr und ihrer Familie bereits gelungen, einen Pflegeplatz für ihren Vater zu finden. Von Freitag an könne er dort professionell versorgt werden.
Die Unterbringung in einem Pflegeheim sei eine Option, "die wir erst mal nicht wollten, aber es ist die einzige Lösung momentan".
"Es ist ja auch gut, dass wir jetzt einen Platz gefunden haben, weil, das war auch nicht so einfach", endete das Statement von Stella Stegmann.