Maite Kelly offen und ehrlich: Schlagersängerin gibt intime Details preis
Köln - Maite Kelly (45) gehört inzwischen zu den größten Stars des deutschen Schlagers. Jetzt hat die Musikerin intime Einblicke gegeben, wie ihre Songs zustande kommen.
Ihren großen Durchbruch in der Schlagerszene feierte sie mit dem Lied "Warum hast du nicht nein gesagt", den sie gemeinsam mit Roland Kaiser (73) sang.
"Ich habe mir im Tagtraum sehr oft gewünscht, dass ich einen Song für Roland Kaiser schreibe", gesteht Maite gegenüber "BILD".
Als dieser ihr dann die Chance gegeben habe, sei ihr die Hauptmelodie nachts im Traum eingefallen, wie sie verrät. "Ich bin aufgewacht und habe sie damals sofort in mein Diktiergerät eingesungen", verdeutlicht die 45-Jährige.
Doch wie bei jedem Menschen haben die Sängerin auch schon Alpträume heimgesucht. "Ich hatte immer wieder den Traum, dass ich unvorbereitet und ohne Bühnenkostüm in meinem Pyjama auf die Bühne musste, weil ich im Stau stand", so Maite.
Daraufhin habe ihr der 73-jährige Kaiser einen Tipp gegeben, denn "seitdem reise ich vor Konzerten immer eine Nacht früher an", wie sie ausführt.
Nicht Sängerin: Das ist der Traumjob von Maite Kelly
Zudem habe ihre Träumerei sie auch schon des Öfteren vor bösen Menschen gewarnt. Ihr schlimmster Traum sei es außerdem gewesen, dass eine wunderschöne Gestalt vor ihr gestanden habe, es sich etwas aber falsch angefühlt habe.
"Als sie sprach, war die Stimme kalt und bedrohlich", erklärt Maite, die in Zukunft auch wieder einem anderen Job nachgehen möchte.
"Mit Kindern zu arbeiten, hat mir damals sehr gefallen, als ich vier Monate lang ein Praktikum als Erzieherin in Togo in Afrika gemacht habe. Ich würde eines Tages gern dorthin zurückkehren", macht die 45-Jährige klar.
Obwohl Maite viel auf ihre Träumerei gibt, träumt sie nicht von einem ewigen Leben - ganz im Gegenteil: "Nein. Diese Welt ist ein Ort, an dem wir lernen und Erfahrungen sammeln. Irgendwann ist es genug. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, und das mit Gewissheit", verrät sie abschließend.
Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

