Prügel-Video: Frederick Lau schlägt in Shopping-Center auf Rapper ein!

Berlin – Die Netflix-Produktion "Betonrausch" ist derzeit in aller Munde und 2019 spielte er im erfolgreichsten deutschen Film des Jahres ("Das perfekte Geheimnis") mit. Man sollte also meinen, Frederick Lau (30) dürfte derzeit zufriedener nicht sein. Schließlich läuft es bei ihm prächtig, zumindest in beruflicher Hinsicht.

Frederick Lau (30): Steckt hinter diesem charmanten Lächeln ein brutaler Schläger?
Frederick Lau (30): Steckt hinter diesem charmanten Lächeln ein brutaler Schläger?  © Caroline Seidel/dpa

Nun ist allerdings ein Video aufgetaucht, in dem der Schauspieler alles andere als ausgeglichen wirkt. 

In einem Berliner Media Markt kam es am Freitagabend nämlich zu einer handfesten Prügelei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Prominenten: dem Rapper und ebenfalls Schauspieler Yonii (29).

BILD-Informationen zufolge sei der Streit der beiden schon vor dem Geschäft losgegangen, aber erst im Kassenbereich des Technikstores eskaliert. Auf dem Handyclip ist – recht undeutlich – zu sehen, wie der Filmstar auf den 29-Jährigen aggressiv und hemmungslos losgeht.

Neben fliegenden Fäusten seien auch üble Beschimpfungen ausgeteilt worden. Der Musiker habe versucht, die Schläge und Tritte Fredericks abzuwehren und ihn von sich fernzuhalten. Das gelang ihm jedoch nicht wirklich.

Von Sicherheitskräften getrennt

Die Security des Elektrofachhandels im Shoppingcenter Alexa war flott zur Stelle und trennte die beiden Männer voneinander, berichtete eine Augenzeugin. Die Filmpreisträger wurde rausgeschmissen, Yonii hingegen blieb noch im Laden und bezahlte seinen Einkauf.

Es ist noch nicht bekannt, weshalb die beiden sich zofften und warum der Streit so gewaltvoll und öffentlich ausgetragen wurde.

Update, 18.30 Uhr: Lau äußert sich

Das Boulevardblatt, welches das Skandalvideo veröffentlichte, bat den Prügelknaben um ein Statement zu dem Vorfall. Gegenüber der BILD sagte Lau nun: „Yonii und ich sind befreundet. Unter Freunden hat man auch mal Reibereien, wobei das natürlich die falsche Arena dafür war. Wir haben uns mittlerweile ausgesprochen.“

Titelfoto: Caroline Seidel/dpa

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