USA - Vor wenigen Monaten wurden die Akten rund um den Fall Jeffrey Epstein (†66) veröffentlicht – darunter tauchte auch der Name des Models Gigi Hadid (30) auf. Nun äußerte sich die 30-Jährige erstmals dazu.
In einem inzwischen gelöschten Instagram-Kommentar antwortete sie einem Fan, der sie auf die Epstein-Akten angesprochen hatte.
Laut Page Six schrieb das Model: "Mir wurde richtig schlecht dabei. Es ist schrecklich, jemanden, den man nie getroffen hat, so über sich sprechen zu hören. Besonders in diesem Zusammenhang."
Sie betonte, dass sie dem "Monster" selbst nie begegnet sei. Hadid ging davon aus, dass ihr Name in den Akten auftauchte, weil Epstein "versuchte, die Karrieren von Menschen zu kontrollieren, um seine Opfer zu manipulieren".
Die 30-Jährige hatte anfangs kein Statement dazu abgegeben, da sie den Geschichten der echten Opfer nicht die Aufmerksamkeit wegnehmen wollte.
Auch Gigi Hadids Schwester wurde in den Epstein-Akten genannt
"In diesen Akten genannt zu werden - ich denke, ich war damals 20 oder 21, als diese E-Mail geschrieben wurde -, war beunruhigend, und ich möchte unmissverständlich klarstellen, dass ich niemals irgendeine Verbindung zu diesem widerlichen Menschen hatte", betonte sie weiter.
Nachdem das US-Justizministerium die sogenannten Epstein-Files veröffentlicht hatte, tauchten darin die Namen von Gigi Hadid und ihrer Schwester Bella Hadid (29) auf - in einem E-Mail-Austausch vom Dezember 2015 zwischen dem verstorbenen Finanzier und einer Person, deren Name geschwärzt wurde.
"Wie wurden die Hadid-Schwestern Models und verdienen so viel Geld?! Ich verstehe es nicht", schrieb die unbekannte Person an Epstein und mutmaßte, ihr Vater habe die Agentur für einen Modelvertrag bezahlt.
2019 wurde Jeffrey Epstein wegen sexuellen Menschenhandels mit Minderjährigen angeklagt und beschuldigt, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Schon Jahre zuvor hatte er sich schuldig bekannt, ein Kind zur Prostitution vermittelt und angeworben zu haben.