Dortmund - Am Mittwoch erreichte die Fan-Gemeinschaft der Reality-Stars Lisa Straube (25) und Akka Akkaya (24) auf Instagram eine schockierende Nachricht: Ihr jüngster Sohn Xavi ist am Montagmorgen unerwartet gestorben. Jetzt hat das Ehepaar die Todesursache bekanntgegeben.
Demnach sei der kleine Junge an plötzlichem Kindstod verstorben, teilen Lisa und Akka in ihrer Story mit: "Wir sind froh, dass er keine Schmerzen hatte und im Schlaf von uns gegangen ist."
Noch am Mittwoch hatte das Paar angekündigt eine Untersuchung ihres Sohnes anzufordern, um den Grund für dessen unerwartetes Ableben zu erfahren.
Beim Bestatter konnten der "Too Hot To Handle"-Teilnehmer und die ehemalige Tischtennisspielerin den vier Monate alten Xavi noch ein letztes Mal sehen und einkleiden. Beide hätten sich mit einem Gespräch sowie mit "ganz viel Liebe" von ihrem Baby verabschiedet. Lisa habe ihm noch einen Brief hingelegt, heißt es in der Story.
Dass sie noch einmal die Kraft für eine Verabschiedung aufbringen konnte, macht die 25-Jährige stolz: "Ich habe mich getraut, was ich nicht gedacht hätte und es war die richtige Entscheidung."
Lisa Straube muss sich wieder gegen Hass-Kommentare wehren
Dass die beiden TV-Persönlichkeiten so offen mit ihrem Privatleben auf Instagram umgehen, stößt nicht immer auf Zustimmung. Erst kürzlich musste sich Lisa wieder gegen schlimme Hass-Kommentare wehren.
So veröffentlichte die Dortmunderin mehrere Nachrichten, die wahrhaft unter die Gürtellinie gehen. "Hast ein Baby verloren, ist doch nicht so schlimm, mach doch wieder eins" oder "Und jetzt folgen viele, viele Heulvideos" musste die Ex-"Temptation Island VIP"-Teilnehmerin nach dem Tod ihres Zweitgeborenen lesen.
Und auch das schnelle Öffentlich machen der Todesmeldung wird dem Paar angekreidet: "Ging ja flott das Posten! Peinlich seid ihr! Wie geil seid ihr eigentlich auf Aufmerksamkeit? [...]."
Trotz Schmerz und Trauer konnte sich Lisa diese verletzenden Sätze nicht auf sich sitzen lassen: "Die Hölle kann nicht mal ansatzweise so schlimm sein, wie das was wir gerade durchstehen müssen. Aber ich habe akzeptiert, dass es immer solche Menschen geben wird."