Nach "Promi Big Brother"-Aus: So rechtfertigt sich Jürgen Milski für "Suppenhuhn"-Spruch

Köln - Jürgen Milski (60) galt bei "Promi Big Brother" als der große Favorit. Überraschenderweise wählten ihn die Zuschauer aber am neunten Tag aus dem Container raus. Ein Grund scheint sein Streit mit Paulina Ljubas (26) gewesen zu sein.

Jürgen Milski (60) war zum zweiten Mal bei "Big Brother" am Start.
Jürgen Milski (60) war zum zweiten Mal bei "Big Brother" am Start.  © Sat.1

Nun hat sich der 60-Jährige zu der "Suppenhuhn"-Affäre geäußert und sich gerechtfertigt. "In Köln sagt man das so beiläufig zu jemandem: Du Suppenhuhn. Das ist hier ein liebevolles Schimpfwort. In anderen Regionen Deutschlands wird das wahrscheinlich wesentlich schlimmer aufgefasst als hier in Köln", sagte Jürgen im Gespräch mit der "Bild".

Auch über eine weitere Teilnahme an Reality-TV-Shows hat der Ex-Buddy von Zlatko Trpkovski (47) gesprochen. "Ich glaube einfach, dass sich die Zeiten geändert haben. Ich weiß nicht, ob ich noch Lust auf weitere Formate habe. Ich muss das jetzt erst mal verarbeiten, was mir gerade alles erzählt wird", erklärt Jürgen.

Was ihn jedoch freut: Menschen, die ihn kennen würden und die er in der Nacht nach seinem Rausschmiss noch getroffen habe, seien überrascht gewesen über sein Verhalten.

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"Das ist im Haus eine Extremsituation gewesen. Das soll aber keine Entschuldigung für meine Sätze sein. Ich habe in der Situation einfach überreagiert. Wenn das draußen im normalen Leben gewesen wäre, hätte ich niemals so schroff reagiert", so der Partyschlagersänger.

Ein klärendes Gespräch muss der gebürtige Kölner zudem noch mit seiner Tochter führen. Denn diese hatte ihn vor dem Einzug gewarnt. "Aber da habe ich jetzt die größte Angst vor", erzählt Jürgen lachend.

Jürgen Milski: Tochter Nadine weiß, wie ihr Papa tickt

Denn seine Tochter kenne ihn natürlich bestens und wisse, dass er ein sehr emotionaler Mensch sein kann. "Die hat mir vorher noch gesagt: 'Papa, nimm dich da bitte zurück! Du bist immer so positiv und nett. Aber es könnte dir einen Strich durch die Rechnung machen, dass du immer so impulsiv bist!' Genau das ist da passiert und deshalb ärgert mich das auch ein bisschen - schon alleine wegen meiner Tochter", führt der "Big Brother"-Veteran weiter aus.

Nun darf man gespannt sein, wie die Aussprache mit Tochter Nadine läuft und ob man Jürgen wirklich in keinem Reality-TV-Format mehr sieht.

Titelfoto: Sat.1

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