Kein Kontakt zu Uwe Ochsenknecht, doch für Natascha war er die große Liebe

Berlin - Nach bewegten Jahren voller Höhen und Tiefen blickt Natascha Ochsenknecht (61) heute mit neuer Gelassenheit auf ihr Leben. Nun spricht sie über ihre große Liebe und darüber, warum die Rolle der Oma für sie die schönste ist.

Natascha Ochsenknecht (61) war es immer wichtig, ihren Kindern die wichtigsten Werte fürs Leben zu vermitteln.
Natascha Ochsenknecht (61) war es immer wichtig, ihren Kindern die wichtigsten Werte fürs Leben zu vermitteln.  © Jens Kalaene/dpa

"Ich war verheiratet, habe ein Kind verloren, war schwer krank, habe mich aus einer finanziell guten Ehe verabschiedet und stand mit nichts da", erklärt die 61-Jährige gegenüber GALA.

Von dem Ehe-Aus mit Uwe Ochsenknecht (70) habe sie sich damals jedoch schnell erholt. "Ich bin zwar eine Ochsenknecht und die Ex von, aber ich bin auch eine eigene Persönlichkeit. Ich habe mich auf dem Namen nicht ausgeruht", erklärt Natascha.

Damals habe es ihr Ex-Ehemann gewollt, dass sie den Nachnamen behält. "Er fand es schön, wenn wir alle den gleichen Namen tragen", so die dreifache Mutter. Doch mittlerweile habe er ein Problem damit, wie Natascha weiß.

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Aktuell bestehe laut Natascha kein Kontakt zwischen den beiden. Sie habe ihn und seine Frau eingeladen, zu Weihnachten, zu Geburtstagen, aber er kam nie. "Für die Kinder ist es schade, es tut ihnen weh", sagt sie.

Trotzdem sei er ihre große Liebe gewesen. "Wir waren ein cooles Paar. Aber wir haben uns in unterschiedliche Richtungen entwickelt."

Natascha Ochsenknecht geht ihren eigenen Weg

Uwe und Natascha Ochsenknecht waren von 1993 bis 2012 verheiratet.
Uwe und Natascha Ochsenknecht waren von 1993 bis 2012 verheiratet.  © Ursula Düren/dpa

Trotz all dieser Schicksalsschläge blickt sie heute erfüllt und dankbar auf ihr Leben. Sie hat sich als Model und Designerin erfolgreich ein eigenes Business aufgebaut und ist stolz auf ihre drei Kinder sowie vier Enkelkinder.

Zudem sei sie eine leidenschaftliche Oma: "die Glitzer-Oma, weil ich immer funkelnde Geschenke mitbringe", so Natascha.

Auch ihren eigenen Kindern habe sie stets die wichtigsten Werte fürs Leben vermittelt. Dabei habe sie ihnen auch klargemacht: "Eine Beziehung kann Schaden zufügen, wenn jemand labil oder in der Krise ist, falsche Freunde. Da kannst du nix machen, nur hoffen, dass das Kind wieder klar wird. Kinder gehören einem nicht."

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So stand sie auch ihrem Sohn Jimi zur Seite, als er im Juli 2025 für einige Wochen in Haft musste, nachdem er eine Hotelrechnung über 14.000 Euro nicht beglichen hatte.

In solchen schweren Zeiten sei die Powerfrau jedoch nicht auf einen Mann an ihrer Seite angewiesen gewesen. "Man kann einen Partner haben und trotzdem allein sein. Ich habe zwei lange Beziehungen hinter mir. Da ist zwar jemand, aber du wirst nicht gesehen", gesteht sie. Ihre sehr guten Freunde hätten ihr stattdessen den Rücken gestärkt.

Titelfoto: Jens Kalaene/dpa

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