Natascha Ochsenknecht wieder mit Jimi Blue versöhnt: Sie gibt Einblick in ihr Seelenleben
Berlin - Nach vielen öffentlichen Diskussionen und familiären Spannungen zwischen Natascha Ochsenknecht (61) und ihrem Sohn Jimi Blue (34) hat sich das Verhältnis der beiden wieder beruhigt.
Dem Magazin "Bunte" berichtete die Löwenmama über jene Zeit, als sich ihr jüngerer Sohn von der Familie abwandte.
"Meine Kinder sind erwachsen, ich lasse die sowieso machen", sagte die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht (70).
Gleichwohl gebe es Situationen, in denen Eltern nicht weiterwissen. "Natürlich gibt es Phasen, in denen sich Kinder in eine andere Richtung entwickeln. Das hatten wir ja schon mal mit Jimi", verriet das einstige Model.
Die Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn hatte dazu geführt, dass sich Jimi Blue für eine Zeit vom Familienleben zurückgezogen hatte.
Doch Anfang 2025 versöhnten sich Mutter und Sohn wieder. Der Schauspieler kehrte auch wieder in die Familienserie "Diese Ochsenknechts" zurück.
Nach der Trennung von Profi-Rennfahrerin Laura-Maria Geissler (27) suchte der frühere "Wilde Kerle"-Star gezielt das Gespräch, um die Situation zu klären und wieder näher an die Familie heranzurücken.
Natascha Ochsenknecht ließ Jimi Blue Ochsenknecht seinen Raum
Natascha machte deutlich, dass ihr Verhältnis inzwischen wieder stabil sei und alle den neu gewonnenen Zusammenhalt sehr schätzen. Selbst nach seiner Verhaftung im Juni 2025 ließ sie ihren Sohn nicht allein und stand ihm weiterhin zur Seite.
Die 61-Jährige unterstrich überdies, wie wichtig es ihr war, ihrem Sohn Raum zu geben: "Man muss sein Kind laufen lassen und in Ruhe lassen. Und es bringt nichts, zu hinterfragen, warum und wieso", machte die Dreifach-Mama deutlich. Geduld und Vertrauen seien in solchen Situationen entscheidend gewesen.
Auch wenn es für Natascha und Jimi Blue selbst schmerzlich war, bestimmte Entscheidungen nicht mitzugestalten, beschrieb sie die Zeit als eine, aus der beide Seiten mittlerweile gestärkt hervorgegangen seien.
Titelfoto: Malin Wunderlich/dpa, Jens Kalaene/dpa (Bildmontage)
