Köln - Christian Wolf (30) sorgt mal wieder für Schlagzeilen. Das Thema diesmal: der Bildungsweg seiner Tochter!
In einem TikTok-Video hat der 30-jährige Unternehmer und Fitness-Influencer jetzt nämlich erklärt, dass die kleine Hazel, die noch nicht mal ihren ersten Geburtstag gefeiert hat, wohl nie eine klassische Schule besuchen wird.
Zur Begründung erklärte der Partner von Ex-"GNTM"-Kandidatin Romina Palm (26) in dem kurzen Clip: "Unsere heutige Welt verändert sich so schnell, dass du die meisten Dinge, die du in der Schule lernst, einfach nicht gebrauchen kannst."
Des Weiteren ist der "More Nutrition"-Gründer der festen Überzeugung, dass in den deutschen Bildungsstätten keine Problemlösungskompetenz für das echte Leben vermittelt werde. Es gehe im Grunde nur darum, bereits vorhandenes Wissen zu wiederholen.
Grundlegende Lerninhalte wie Mathematik, Physik und Rechtschreibung hält er zwar für wichtig, allerdings könnten diese den Kindern auch auf anderem Wege mitgegeben werden.
Christian Wolf kritisiert zukunftsunfähige Lehrpläne der Schulen
Was Wolf im Lehrplan stattdessen schmerzlich vermisst, sind Themen, die für die Zukunft der heranwachsenden Generation von Relevanz sind. Er bezweifelt jedoch stark, dass sich daran so schnell etwas Grundlegendes ändern wird.
"Ich glaube, ich brauche keine Hoffnung haben, dass in den nächsten Jahren solche Sachen wie Künstliche Intelligenz, Social-Media-Kompetenz oder generell Medienkompetenz auf dem Lehrplan landen werden", kritisierte Wolf dazu.
Auch den Klassenverbund sieht der Familienvater kritisch, obwohl er den sozialen Faktor grundsätzlich als sinnvoll ansieht. Er fragt sich aber: "Ist es wirklich für viele Kinder so gesund, dreißig fremde Kinder zu haben – bei so viel Mobbing, was es gibt?"
Der umstrittene Unternehmer ist der Ansicht, dass viele Kinder genau deshalb "Traumata von der Schulzeit in sich" tragen würden. Für Hazel plane er deshalb einen oder mehrere Privatlehrer sowie Lerngruppen mit Sprösslingen aus dem eigenen Umfeld.