"Nicht hübsch genug": Hat Jennifer Lawrence Rolle wegen Online-Hass nicht bekommen?

USA - Schauspielerin Jennifer Lawrence (35) sprach offen über eine verpasste Hollywood-Chance - und darüber, was negative Kommentare damit zu tun haben könnten.

Jennifer Lawrence (35) ist der Meinung, sie habe aufgrund negativer Online-Kommentare eine Filmrolle nicht bekommen.
Jennifer Lawrence (35) ist der Meinung, sie habe aufgrund negativer Online-Kommentare eine Filmrolle nicht bekommen.  © Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

Vor wenigen Tagen war die Blondine zu Gast im Podcast "Happy Sad Confused" - und machte dort ein überraschend ehrliches Geständnis: Sie glaubt, eine große Filmrolle wegen negativer Online-Kommentare verloren zu haben.

Wie People berichtete, erhielt die 35-Jährige die Hauptrolle in Quentin Tarantinos (62) "Once Upon a Time in Hollywood" nicht, da Fans im Internet argumentiert hätten, sie "sehe nicht richtig aus".

Nach eigenen Angaben sei sie ursprünglich für die Rolle der Sharon Tate vorgesehen gewesen - doch online habe es geheißen, sie sei "nicht hübsch genug".

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"Ich bin mir ziemlich sicher, dass es stimmt, oder er hat mich einfach nie für die Rolle in Betracht gezogen und das Internet hat sich nur die Mühe gemacht, mich hässlich zu nennen", so die 35-Jährige.

Margot Robbie wurde für die Rolle ausgewählt

Quentin Tarantino (62) sagte, Jennifer Lawrence sei nie für die Rolle vorgesehen gewesen.
Quentin Tarantino (62) sagte, Jennifer Lawrence sei nie für die Rolle vorgesehen gewesen.  © Charles Sykes/Invision via AP/dpa

Letztendlich wurde "Barbie"-Star Margot Robbie (35) für die Rolle ausgewählt.

Auch Tarantino äußerte sich bereits zu der viel diskutierten Frage, wer die bessere Wahl für Sharon Tate gewesen sei.

Der Regisseur stellte jedoch klar, dass Lawrence nie für diese Rolle vorgesehen gewesen sei - sondern für eine andere Figur im Film.

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"Anfangs habe ich überlegt, ob Jennifer Lawrence Squeaky spielen könnte (…) Sie war interessiert, aber es hat dann nicht geklappt. Sie ist eine sehr nette Person, ich mag sie und respektiere sie als Schauspielerin", so der Regisseur.

Titelfoto: Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

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