Drei Jahre nach Liebes-Aus: Oliver Pocher enthüllt brisante Details aus Ehevertrag mit Amira Aly
Köln - Fast drei Jahre nach dem öffentlichen Liebes-Aus bei Oliver Pocher (48) und Amira Aly (33) hat der Comedian nun zahlreiche Details aus dem Ehevertrag seiner Ex-Frau enthüllt.
Trotz der Trennung erhitzt das Thema regelmäßig die Gemüter - nachdem sich zuvor Amira in ihrem neuen Podcast "Amira +1" über den Ehevertrag mit Ex-Mann Olli geäußert hatte, holt der wiederum jetzt zum Gegenschlag aus.
In der neuesten Folge der "Patchwork Boys" legt der 48-Jährige finanzielle Fakten auf den Tisch und behauptet, Amira sei nach der Trennung als Millionärin aus der ganzen Nummer herausgegangen. Vor der Hochzeit 2019 sah das aber wohl noch anders aus.
"Erstens: Das ist sieben Jahre her. Zweitens: Zu dem Zeitpunkt hat Amira 2000 oder 2500 Euro im Monat verdient", erklärt Olli im Gespräch mit Pietro Lombardi (33).
Seiner Ansicht nach habe seine Verflossene einen Ehevertrag vor die Nase gesetzt bekommen, der es in sich hatte.
"Unsere Anwältin, die das gemacht hat, hat sie auf die ganzen Sachen hingewiesen, die sie nicht wusste. Amira hat einen Ehevertrag bekommen, der sowas von fair gewesen ist."
Oliver Pocher hätte 50.000 Euro für Unternehmensgründung gezahlt
Noch bevor Olli unzählige Giftpfeile in Richtung Amira abgeschossen hatte, sei er ihr in Sachen Kohle ordentlich entgegenkommen, stellt er klar.
"Komischerweise am Ende der Ehe habe ich gar nichts bekommen. Nichts", stellt Olli klar. Im Gegensatz dazu sei Amira am Ende zur Millionärin geworden.
Obendrein soll sie "aus Dankbarkeit, weil es ihr komplett egal ist, noch Geld obendrauf bekommen" haben, macht der Comedian deutlich.
Auch für den Fall, dass Olli die Reißleine gezogen hätte, wurde juristisch vorgesorgt. "Das jüngste Kind, bis es schulpflichtig ist, bekommt Minimum das Geld, das sie vorher verdient hat. (...) Sie würde mindestens 2500 Euro bekommen plus eine Wohnung plus, dass ich mich um die Kinder kümmere. Sie hätte für ein neues Unternehmen, um was Eigenes zu starten, Anschub von 50.000 Euro bekommen."
Mittlerweile hat sich die Österreicherin ihre eigene Marke aufgebaut, ist auf zuvor vertraglich festgehaltene Kohle nicht mehr angewiesen.
Titelfoto: Tobias Hase/dpa

