Kehrt Oliver Pocher Deutschland etwa den Rücken? Aussage lässt Aufhorchen
Köln - Verlässt Oliver Pocher (48) Deutschland und wandert bald aus? Der Comedian lässt mit neuesten Aussagen derzeit ziemlich aufhorchen: "Es ist für mich nicht ausgeschlossen."
Bereits vor mehreren Monaten hatte der Fünffach-Papa zusammen mit Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (43) wage und halbherzig über die Thematik Auswandern gesprochen – jetzt bringt Olli plötzlich neuen Druck in die Sache.
Anders als beim letzten Mal kommt der 48-Jährige diesmal mit deutlich konkreteren Zukunftsplänen und Vorstellungen um die Ecke. Im Podcast von Journalist Tom Junkersdorf (57) verrät er, dass es für ihn nicht ausgeschlossen sei, deutschen Boden zu verlassen und wegzuziehen.
Wohin? Das steht offenbar auch schon fest: in die Schweiz! "Mein Geschäftspartner sitzt in der Schweiz. Von daher ist es das interessanteste Modell. (...) Ich bin in Deutschland, aber das ist nicht in Stein gemeißelt, dass ich hier bin."
Besonders die Landschaft und das Klima reizen Olli eigener Aussage nach am meisten. "Gerade den Züricher Raum mit dem See, dann aber trotzdem die Berge. Du hast einen Top-Flughafen, eine Top-Infrastruktur", schwärmt er von der Promi-Steueroase.
Steuerparadies der Schweiz nicht ausschlaggebend für Oliver Pocher
Natürlich sei dem langjährigen Moderator die Steuerlage in der Schweiz bekannt. Der größte Anreiz sei das für ihn allerdings nicht. "Klar hast du da ein anderes Steuermodell. Du zahlst aber auch wiederum viel bei Immobilienpreisen oder Lebenshaltungskosten drauf", erklärt der 48-Jährige.
Während des Gesprächs kommt er sogar so ins Schwärmen, dass Podcast-Host Tom Junkersdorf interessiert einhakt und nachfragt. "Ist es denkbar, dass du gehst?", will der von Pocher wissen. "Es ist für mich nicht ausgeschlossen."
Auch seine Kinder spielen bei den Gedanken um eine Auswanderung eine tragende Rolle. "Der erste Schwung Kinder ist in einem Alter, wo es eigentlich egal ist. Das, was ich mache, kann ich von überall auf der Welt machen", hält Olli fest.
Ohnehin sei er beruflich so viel in der Welt unterwegs, dass er eine Auswanderung erst nach geraumer Zeit richtig wahrnehmen würde.
Titelfoto: Screenshot/YouTube/TOMorrow Podcast

