Oliver Pocher witzelt über Stromrechnungen, Fans sind empört: "Du hast genug Geld!"

Köln - Dass Oliver Pocher (44) ein absoluter Scherzkeks ist, wissen alle. Doch sein neuestes Instagram-Reel amüsiert seine Zuschauer nur wenig: Die Stromrechnung kann er nämlich, im Gegensatz zu vielen "normalen" Bürgern, sehr wohl gut wegstecken.

Oliver Pocher (44) postet besonders auf Instagram gerne lustige Videos über alles Mögliche.
Oliver Pocher (44) postet besonders auf Instagram gerne lustige Videos über alles Mögliche.  © Henning Kaiser/dpa

Auf Instagram teilt der 44-Jährige gerne mal aus und nichts und niemand ist vor ihm sicher. Nun machte er sich jüngst über die derzeitige Energiekrise und die Politiker lustig.

In dem Video sieht man Pocher an einem Heizregler drehen. Auf dem Regler sind Gesichter der Politiker aufgeklebt. Außerdem hört man den Sound von "Spiel mir das Lied vom Tod" und ganz scherzhaft untertitelte er das Video "Spiel mir das Lied vom Strom".

Einige seiner Follower finden das Video aber gar nicht so lustig. Neben Debatten über die Politik und die Wahlen, sind einige davon überzeugt, dass der Komiker wegen seines Reichtums leicht reden hat.

Ohrfeigen-Skandal: Jetzt steht fest, wann Oliver Pochers Prozess gegen Fat Comedy startet
Oliver Pocher Ohrfeigen-Skandal: Jetzt steht fest, wann Oliver Pochers Prozess gegen Fat Comedy startet

"Ja, Oliver, du hast genug Geld zum Heizen, würde mich da nicht so lustig drüber machen", schrieb ein Instagram-User. Ein anderer stimmte zu und schrieb: "Ja, wenn man genügend Geld hat, kann man darüber lachen."

Die Energiekrise und die damit verbundenen steigenden Kosten sind derzeit für viele Deutsche das größte Problem und die Angst vor dem nahenden Winter ist zum Teil riesig.

Oliver Pocher (44) auf Instagram

Die meisten Fans sind sich aber einig: Mit Humor übersteht man alles, und so hagelt es für das Video auch viele Lacher. "Ich hab mir das jetzt schon 20 Mal angeschaut und ich muss immer noch sooo lachen", kommentierte eine Userin.

Titelfoto: Montage: Henning Kaiser/dpa, Screenshot/Instagram/oliverpocher

Mehr zum Thema Oliver Pocher: