Pietro Lombardi nach Unfall im Attacke-Modus: "Asozialer geht's nicht"
Köln - Jetzt spricht Pietro Lombardi (34) Tacheles! Nach seinem Unfall am Wochenende übt der Sänger jetzt heftige Kritik an denjenigen, die ihm Sekunden nach dem Crash auf die Nerven gegangen waren.
Extrem durch den Wind und dankbar über den glimpflichen Ausgang hat sich der Dreifach-Papa in der Nacht zu Mittwoch bei seiner Community gemeldet, um die Geschehnisse noch einmal mehr zu verarbeiten.
Darin spricht der Ex von Laura Maria Rypa (30) nicht nur von jeder Menge Dankbarkeit, sondern auch von Fans und Schaulustigen, die ihm nur Sekunden nach dem Crash in Köln auf die Nerven gegangen war.
"Ich bin ehrlich und habe gemerkt, dass in der Öffentlichkeit stehen viele Nachteile mit sich bringt", deutet "Pie" in seiner nächtlichen Instagram-Story an.
Bereits innerhalb von Sekunden hätten sich dem ehemaligen DSDS-Juror zufolge mehrere Schaulustige um den Unfallort versammelt, um Pietro mit privaten Belangen zu nerven.
"Man sieht: Alle Beteiligten sind unter Schock. Und dann versammeln sich gefühlt Hunderte von Menschen und wollen Fotos und Grußvideos. Asozialer geht's nicht. Aber das ist leider Teil meines Lebens."
Pietro Lombardi spricht über Gedankenkarussell
Nachgekommen ist er den aufdringlichen und penetranten Wünschen aber nicht, betont er.
Stattdessen denkt der 34-Jährige vielmehr an das, was bei dem Unfall nahe der Kölner Südstadt alles hätte passieren können.
"Ich glaube, das war ein Riesenschock für mich und alle Beteiligten. Ich bin einfach dankbar für alle, dass der Schutzengel auf unserer Seite war."
Besonders nach seiner Heimkehr hätten die Gedanken verrückt gespielt, erklärt Pietro. "Der Schock sitzt so tief, dass, wenn du nach Hause kommst, die Gedanken anfangen verrückt zu spielen. Was wäre wenn - das sind alles Gedanken, die machen einen fertig."
In den nächsten Tagen wolle sich der Sänger daher etwas mehr Ruhe gönnen und zurückziehen. "Hauptsache wir sind alle gesund und uns ist nichts Schlimmes passiert. Passt alle auf euch auf", lauten die letzten Worte seiner Story.
Titelfoto: IMAGO / Oliver Langel

