Pubertäts-Alarm bei "Eberhofer"-Star: So schlägt sich Sebastian Bezzel mit seinen Teenies

Garmisch-Partenkirchen - Nicht nur als Eberhofer ist Sebastian Bezzel (54) bald wieder auf der Kino-Leinwand zu sehen, auch bei der Fortsetzung von "Das Pubertier" nahm der 54-Jährige wieder die Hauptrolle ein. Denn mit pubertierenden Teenagern kennt sich der Zweifach-Papa bestens aus.

Als "Eberhofer" ist Sebastian Bezzel (54) ab Mitte 2026 wieder im Kino zu sehen.
Als "Eberhofer" ist Sebastian Bezzel (54) ab Mitte 2026 wieder im Kino zu sehen.  © Bernd Schuller/Constantin Film/obs

In "Die Älteren" findet Sebastian viele Parallelen zu seinem Privatleben, wie er der "Bild" verrät.

Seine Kinder, ein Sohn und eine Tochter, befinden sich ebenfalls im Teenager-Alter. Doch der 54-Jährige und seine Ehefrau Johanna Christine Gehlen (55) lassen sich von den "Pubertieren" nicht unterkriegen.

"Grundsätzlich läuft alles sehr gut, bei den Themen Zimmer, Wäsche und Geschirr aufräumen herrscht noch Optimierungsbedarf", offenbart Bezzel. Um zu den Teenies durchzudringen, hat er sich eine Strategie überlegt: "Miteinander reden und bei manchen Themen (siehe Wäsche und Zimmer aufräumen) mantraartiges Wiederholen der Forderungen. Kurzum: Liebe und Konsequenz."

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Doch auch Schauspieler Sebastian Bezzel musste selbst die Pubertät überstehen – ohne Handy und Internet. Ob es deswegen früher besser war? "Nein, das glaube ich nicht. Kinder haben heutzutage wesentlich mehr zu sagen, und das ist meist auch gut so. Ich meine damit, dass viele Eltern ihren Kindern heute mehr auf Augenhöhe begegnen."

Trotzdem sehe er sich eindeutig als Papa "und nicht als bester Kumpel".

Sebastian Bezzel (54) kommt mit seiner Frau und Schauspielerin Johanna Christine Gehlen (55) auf den roten Teppich.
Sebastian Bezzel (54) kommt mit seiner Frau und Schauspielerin Johanna Christine Gehlen (55) auf den roten Teppich.  © Gregor Fischer/dpa

Ganz entspannt durch die Pubertät im Hause Bezzel

Das Leben mit seinen Kindern darf aber auch mal entspannt ablaufen. Deshalb herrscht im Hause Bezzel/Gehlen: kein Druck! "Sie haben ja schon wahnsinnige Vorgaben durch Schule, Sport, Musikunterricht und Verabredungen mit Freunden. Es ist schon wichtig, dass Kinder ihre Rituale haben, aber es gibt eben auch die Tage, wo einfach nur abgehangen wird."

An seine eigene Pubertät kann sich der "Eberhofer"-Star noch sehr gut erinnern. So war er ein ganz durchschnittlicher pubertierender Teenager, "mit den üblichen Merkmalen wie schlechter Stimme, schlechtem Geschmack bei Klamotten, schlechter Laune – aber nur den Eltern gegenüber und schlechter Haut. Das übliche halt."

Titelfoto: Bernd Schuller/Constantin Film/obs

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