Reality-Stars über dramatische Geburt ihres Sohnes: "Er ist stecken geblieben"
Lüneburg - Dramatisch! Am 24. März wurden Karina Wagner (30, "Make Love, Fake Love") und Ehemann Steffen Vogeno (30) Eltern eines Sohnes - die Geburt verlief allerdings alles andere als reibungslos.
In einem knapp zehnminütigen Video, das die beiden am Karfreitag auf ihren Instagram-Kanälen veröffentlichten, gingen die jungen Eltern ins Detail und versorgten ihre Follower mit einem ausführlichen Geburtsbericht.
Sie erzählten, dass die Geburt gegen 10 Uhr mit einer ersten Tablette eingeleitet worden sei. Rund eine Stunde später seien die ersten Wehen aufgetreten, die bereits "ultra schmerzhaft" gewesen seien, so Karina.
Der Muttermund habe sich im weiteren Verlauf wie geplant langsam geöffnet, doch dann sei es zu Komplikationen gekommen: "Er war noch nicht tief genug, um weiter ins Becken zu rutschen. Er ist oben stecken geblieben!", verdeutlichte die frisch gebackene Mama.
Zudem habe sich der Herzschlag des Kleinen extrem beschleunigt, Karina auch noch Fieber bekommen. Deshalb hätten sich die Ärzte schließlich für einen Kaiserschnitt entschieden.
Karina Wagner und Steffen Vogeno posten Geburtsbericht auf Instagram
Karina verlor nach Geburt ihres Sohnes anderthalb Liter Blut
Um 22.36 Uhr sei "Romeo" schließlich auf die Welt gekommen, womit das Drama aber noch lange kein Ende gefunden habe - Karina habe starke Blutungen gehabt, die nicht aufhören wollte. "Ich habe anderthalb Liter Blut verloren", offenbarte Karina.
Es habe im Raum gestanden, dass ihre Gebärmutter entfernt werden müsse, doch die Ärzte hätten sich für einen operativen Eingriff und eine sogenannte "Rucksacknaht" entschieden, sodass dies verhindern worden sei.
Die schwierige Geburt und die anschließende OP hätten jedoch ihre Spuren hinterlassen. "Ich konnte mich, glaube ich, gefühlt drei Tage gar nicht aus dem Bett bewegen", unterstrich die 30-Jährige.
Erst jetzt, anderthalb Wochen nach der Geburt, könne sie ihr kleines Glück auf zwei Beinen so richtig genießen, betonte die Lüneburgerin abschließend.
Titelfoto: Fotomontage: Instagram/valentinakarina

