Akutes Problem bei Tessa: Baby von "Let's Dance"-Paar landet kurz nach Geburt im OP-Saal

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Düsseldorf - Unruhe bei Renata und Valentin Lusin (beide 38): Die zweite Tochter des "Let's Dance"-Traumpaares kam erst vor wenigen Tagen zur Welt, jetzt landete sie bereits auf dem OP-Tisch.

Renata und Valentin Lusin (beide 38) sind am 9. April zum zweiten Mal Eltern geworden.
Renata und Valentin Lusin (beide 38) sind am 9. April zum zweiten Mal Eltern geworden.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Die Entbindung der kleinen Tessa am 9. April verlief völlig reibungslos, wie ihre Mama im Rahmen eines Geburtsberichts auf Instagram darlegte. Nur eine Woche später mussten Renata und Valentin nun allerdings eine sehr wichtige Entscheidung treffen.

Wie Fotos auf ihrem Social-Media-Kanal belegen, ließen die Lusins bei ihrem neugeborenen Baby das Zungenbändchen durchtrennen - und zwar per Laser. Der medizinische Eingriff sei demnach notwendig und deshalb unverzichtbar gewesen.

Tessa hatte von Anfang an Schwierigkeiten beim Stillen. Ein zu kurzes Zungenbändchen kann die Beweglichkeit der Zunge einschränken - mit der Folge, dass das Saugen an der Brust kaum klappt.

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Das Baby bekommt zu wenig Milch, nimmt kaum zu, und die Mutter leidet unter wunden, entzündeten Brustwarzen. Für Renata war es keine völlig neue Situation: Ihre erste Tochter Stella, geboren im März 2024, bekam dieselbe Diagnose.

Schon im Krankenhaus hatte eine Stillberaterin das verkürzte Zungenbändchen bei Tessa bemerkt. "Die gleichen Schmerzen wie bei Stella. Kauen anstatt saugen", offenbarte die Profitänzerin gegenüber ihrer Community.

Renata Lusin: "Ich wollte nicht mehr lange leiden wie bei Stella!"

Größere Bekanntheit erlangten die beiden Profitänzer durch ihre regelmäßige Teilnahme an der RTL-Tanzshow "Let's Dance".
Größere Bekanntheit erlangten die beiden Profitänzer durch ihre regelmäßige Teilnahme an der RTL-Tanzshow "Let's Dance".  © Rolf Vennenbernd/dpa

Und weiter: "Tessa konnte es mit den Lippen etwas besser kompensieren, deshalb nahm sie in zwei bis drei Tagen gut zu, aber ich wusste, es war nicht richtig." Ihr Entschluss habe schnell festgestanden: "Ich wollte nicht mehr lange leiden wie bei Stella."

Damals lag das Zungenbändchen unter der Schleimhaut verborgen und war für die Ärzte deshalb nicht auf den ersten Blick sichtbar.

Rund vier Wochen kämpfte Renata damals mit blutigen Brustwarzen und einem Baby, das trotz aller Versuche einfach nicht satt wurde.

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Der Eingriff bei Tessa verlief ohne Narkose, die Kleine durfte sofort wieder mit nach Hause.

Damit die Wunde unter der Zunge nicht wieder schnell zuwächst, müssen nun eine Zeit lang kleine Übungen gemacht werden, wie Renata bei Instagram erklärte.

Die Parkett-Virtuosin möchte mit ihrem ausführlichen Beitrag vor allem anderen Eltern helfen. "Bin kein Arzt und gebe hier nur meine Erfahrung weiter, ohne Aufzwingen oder Ähnliches", betonte die 38-Jährige, die nun "glücklich weiter stillen" kann.

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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