Wieder Ärger mit der "Indigo Star": Robert Geiss nach Yacht-Unfall völlig außer sich

Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) - Die "Indigo Star" wird für Robert Geiss (61) immer mehr zum Sorgenkind. Im Hafen von Dubai kam es jetzt zu einem erneuten Unfall, welcher den Multimillionär fassungslos macht.

Ärger für Robert Geiss (61): Die Yacht des Multimillionärs hat in Dubai eine Kai-Mauer gerammt.  © Bildmontage: Instagram/robertgeiss_1964 (Screenshots)

"Heute ist leider Gottes nicht unser Tag", klagte der Vater von Davina (22) und Shania (21) zunächst, als er sich zu später Stunde auf Instagram vom Deck seiner in der Wüstenmetropole gestrandeten Luxus-Yacht zu Wort meldete.

Vielsagend fügte der 61-jährige Kult-Auswanderer dann noch hinzu: "Die 'Indigo Star' fährt nicht nur auf Sand, sondern die 'Indigo Star' schafft es tatsächlich auch, auf die Kai-Mauer zu fahren."

In dem Video in seiner Story ist in der Tat gut zu erkennen, wie Roberts alterndes Wasserspielzeug vor der Skyline Dubais mit dem Bug auf den im Hafen-Becken aufgetürmten Steinen aufgesetzt hat und nicht mehr weiterfahren kann.

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Auch zu einer möglichen Unfall-Ursache äußerte sich der TV-Star ("Die Geissens") im Verlauf des kurzen Clips: "Wieder ein Elektronik-Problem. Ich weiß nicht, warum wir das Ganze nicht behoben bekommen", so Geiss ratlos.

Seine abschließende Unmutsbekundung richtete sich vor allem an die Techniker vor Ort. Wütend polterte der Wahl-Monegasse in seine Handy-Kamera: "Keine Ahnung, was die Ingenieure hier machen. Wir haben einfach nur mit Idioten zu tun!"

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Seit 2013 machen "Die Geissens" mit der "Indigo Star" inzwischen schon die Weltmeere unsicher.  © Instagram/robertgeiss_1964 (Screenshot)

Ob die "Indigo Star" bei dem Crash einen ernsthaften Schaden davongetragen hat oder ob Crew und Besitzer noch einmal mit dem Schrecken davongekommen sind, dazu ließ Robert gegenüber seinen Followern zunächst nichts durchsickern.

Bei dem Sand-Unfall im Dezember 2023 war am Ende alles glimpflich ausgegangen. Damals hatte ebenfalls ein technisches Problem dafür gesorgt, dass der Kapitän die Maschinen nicht mehr ausschalten konnte.

Die Geissens waren stundenlang völlig machtlos, denn sie mussten erst auf die Flut warten, um die 38 Meter lange und rund 320 Tonnen schwere Yacht wieder zurück ins Wasser zu holen. Mit an Bord waren Robert und Carmen damals allerdings nicht.

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Im März 2024 folgte dann der nächste Aufreger. Nach einem Angelausflug zogen plötzlich schwarze Rauchschwaden am Heck der "Indigo Star" vorbei. Ein Motor hatte den Geist aufgegeben. Mit letzter Kraft quälte sich das Boot damals in den Hafen von Altea (Spanien) zurück.

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