"Rolling Stones"-Legende Keith Richards (82) ist Urgroßvater
Weston (Connecticut/USA) - Mit stolzen 82 Jahren hat Keith Richards, Gitarrist der "Rolling Stones", noch einmal einen ganz besonderen Meilenstein erreicht. Die Musiklegende ist erstmals Urgroßvater geworden!
Wie The Mirror berichtete, gab es Ende Mai für die Familie gleich zwei Gründe zum Feiern: Die Geburt des Babys fiel auf den runden Geburtstag seiner Enkeltochter Ella Richards (30). "Der bisher schönste Geburtstag mit unserer kleinen Luna", schrieb das Model unter einen ihrer neuesten Instagram-Beiträge.
Im Zuge des Postings machten Ella und ihr langjähriger Partner Sascha von Bismarck (31) die Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes öffentlich. Kurz nachdem Keith von der Schwangerschaft seiner Enkelin erfuhren hatte, habe er einige liebevolle Worte an die frischgebackenen Eltern gerichtet.
"Ich sende euch Liebe und freue mich darauf, mein erstes Urenkelkind willkommen zu heißen", zitierte das Nachrichtenportal den 82-Jährigen. Auch auf Instagram häuften sich die Glückwünsche rund um Keiths Familienzuwachs.
"Himmlisch! Alles Liebe zum Geburtstag und die allerherzlichsten Glückwünsche, meine Liebe", kommentierte das Model und britisches It-Girl Kitty Spencer (35).
Für die frischgebackenen Eltern steht nun ein volles Programm auf dem Plan
Das Glück stand jedoch nicht immer auf der Seite von Familie Richards. Gemeinsam mit seiner früheren Partnerin Anita Pallenberg (†75) begrüßte Keith drei Kinder auf der Welt: Tochter Dandelion Angela (54), Sohn Marlon (56) und den kleinen Tara.
Nur zwei Monate nach der Geburt ihres dritten Kindes verstarb der Junge 1976 am plötzlichen Kindstod - ein Schicksalsschlag, der das getrennte Paar aus der Bahn warf. Rund sieben Jahre nach dem Unglück heiratete der Musiker das ehemalige Model Patti Hansen (70), die ihm bis heute nicht von der Seite weicht.
Während Keith Richards nun seinen neuen Familienstatus als Urgroßvater genießt, steht für seine Enkelin Ella und ihren Partner einiges auf dem Programm: Windeln wechseln, Füttern und jede Menge Schlaf nachholen.
Titelfoto: Dimitrios Kambouris / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP
