Berlin/Köln - Eigentlich wollte Sarah Engels (33) nur schnell nach Hause fliegen, doch plötzlich saß sie in Berlin fest - gefangen in einer Eurowings-Maschine.
Am Dienstagmorgen meldete sich die deutsche "Eurovision Song Contest"-Vertreterin auf einmal in ihrer Instagram-Story zu Wort und berichtete ihrer Community von der ungeplanten Verzögerung am Hauptstadt-Flughafen.
"Hatte gestern einen so tollen Job in Berlin. Freue mich, wenn ich euch davon erzählen darf. Eigentlich sollte ich auch schon wieder in Köln sein", erklärte Sarah mit leicht genervtem Unterton in der Stimme.
Bedauerlicherweise machte ihr die gebuchte Maschine kurzerhand einen Strich durch ihre Planungen. Über den Grund für die Zwangspause auf dem Rollfeld verriet die 33-Jährige: "Es gibt ein technisches Problem im Flugzeug, weshalb wir noch nicht abheben konnten."
In dem Clip, den sie mit ihren zahlreichen Followern teilte, ist Sarah auf ihrem Sitzplatz im Flugzeug zu sehen. Ihren Kopf hat die ehemalige "The Masked Singer"-Gewinnerin dabei gelangweilt in die Hand gestützt.
Sarah Engels spricht über besondere Situation für Familien mit Babys
Eine Sache wollte sie jedoch nicht unerwähnt lassen - und zwar die Situation von Familien mit kleinen Kindern an Bord, für die eine längere Verzögerung beim Abflug eine besondere Situation darstelle.
Die Zweifach-Mama erklärte, dass sie Mütter mit Babys, die in solchen Momenten ruhig und gechillt bleiben können, wirklich bewundere. "Ich weiß zu gut, wie herausfordernd es dann manchmal sein kann", zeigte sich Engels mitfühlend.
Nach den vorliegenden Flugdaten müsste es sich um den Eurowings-Flug EW3 von Berlin nach Köln/Bonn gehandelt haben. Demnach sollte der Airbus A319 mit der Kennung 9H-EXY planmäßig um 8.50 Uhr am BER starten und um 9.55 Uhr in Köln landen.
Tatsächlich hob der Flieger in der Bundeshauptstadt jedoch erst gegen 10.35 Uhr ab. Die Landung am Konrad-Adenauer-Airport in der Domstadt wurde somit erst um 11.23 Uhr registriert. Damit kam Engels rund 90 Minuten zu spät in ihrer Heimat an.