Köln - Am 28. Februar steigt der deutsche Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (ESC). Sarah Engels (33) will unbedingt nach Wien, doch ihre Nerven liegen blank.
Die 33-jährige Sängerin wurde in den vergangenen Wochen nicht müde zu betonen, dass mit der Teilnahme an dem europäischen Musikwettbewerb ein großer Lebenstraum in Erfüllung gehen würde. Entsprechend offensiv rührte sie zuletzt auch die Werbetrommel.
Mit ihrem brandneuen Song "Fire" möchte sie nicht nur die Jury anzünden, sondern auch das Publikum überzeugen. Zusammen mit ihrem Ehemann Julian (32) ist die Halbitalienerin inzwischen auch schon in Berlin angekommen, wo die Proben anlaufen.
Je näher ihr Auftritt rückt, desto dünner scheint ihr Nervenkostüm zu werden. In einer Instagram-Story gesteht Sarah offen und ehrlich: "Und genau jetzt bricht das System in mir zusammen. So kurz vor meinem großen Auftritt, wo ich es nicht gebrauchen kann."
Vielsagend schiebt die Ex-Frau von "DSDS"-Gewinner Pietro Lombardi (33) dann noch hinterher: "Alle denken immer, ich bin die Starke. Die aufsteht. Die, die anderen Frauen Mut macht. Die sagt: 'Du schaffst das. Du bist genug.'"
Sarah Engels kämpft vor deutschem ESC-Vorentscheid mit Selbstzweifeln
Doch ausgerechnet jetzt wird die Zweifach-Mama von Selbstzweifeln zerfressen. "Und heute frage ich mich leise selbst: Schaffe ich das? Bin ich genug? Enttäusche ich mich vielleicht am Ende selbst?", lässt sie ihre Fans an ihren Gedanken teilhaben.
Wie Sarah weiter offenbart, wolle sie "immer diese starke Frau sein". Aber auch bei ihr gebe es mal schlechte Tage. Sie sagt: "Ich kenne diese Momente. Diese Sekunden, in denen der Druck laut wird. In denen Zweifel größer scheinen als mein Mut."
Abschließend schlägt sie noch die Brücke zu einem typischen Frauenproblem: "Dazu kommt meine PMS, die mein Herz Achterbahn fahren lässt", so die ehemalige "The Masked Singer"-Gewinnerin. Bis Samstag ist zum Glück auch noch ein bisschen Zeit.
Ihr Song "Fire" thematisiert die Befreiung aus einer toxischen Situation und soll Frauen dazu ermutigen, ihre innere Stärke wiederzufinden. Genau diese Message will Sarah auf die Bühne bringen. Erst am Samstag in Berlin und am liebsten auch am 16. Mai in Wien.