Schauspieler Wolfgang Stumph verrät, wie er seinen 80. feiert
Dresden - Wenn bei einem Promi ein runder Geburtstag ins Haus steht, ist er Dauergast in Fernsehshows und Programmen. Am 31. Januar feiert Schauspieler Wolfgang Stumph (79, "Go Trabi Go") seinen 80. Geburtstag. Wie, das verriet der Publikumsliebling am Dienstag im Düsseldorfer Studio des ZDF-Vormittagsmagazins "Volle Kanne".
Im Gegensatz zur Megasause mit Promiauflauf zu seinem 65. Geburtstag in Berlin will Stumph die acht Jahrzehnte nur klein feiern.
"Das Geld lasse ich lieber der Dresdner Kinderhilfe zukommen. Ich feiere nur mit der Familie. Ich habe jetzt drei Enkelkinder. Das jüngste ist erst vier Monate alt. Deshalb fahren wir zu meinem Geburtstag nach München, damit es nicht zu kompliziert wird", versichert der TV-Star.
Seine Tochter Stephanie (41, "Der Alte") lebt mit dem Chirurgen Florian Santner (41), Sohn Anton (3) und dessen kleinem Bruder in der bayerischen Landeshauptstadt.
Stumph, der von sich selbst sagt, dass er ausschließlich mit den Öffentlich-Rechtlichen zusammenarbeitet, ist auf diesen Sendern auch bis zum Geburtstag mega-präsent.
Das ZDF zeigt am 29./30. Januar drei Episoden von "Salto Postale", ZDF Neo startet am 19. Januar ab 1.55 Uhr mit drei Stubbe-Krimis in den Tag. "Der Job seines Lebens" (1/2) steht auf dem Programm von MDR und rbb.
MDR zeigt Porträt über Wolfgang Stumph
Am 1. Februar (20.15 Uhr) feiert das Porträt "Wolfgang Stumph – Der Rastlose" im MDR Deutschland-Premiere.
Im Porträt radelt der Kabarettist und Schauspieler durch sein geliebtes Dresden und in Berlin zu wichtigen Orten seines künstlerischen Schaffens.
Ausgewählte Filmszenen gewähren Einblicke in sein Leben und zeigen, wie sehr sein künstlerisches Schaffen durch seine Biografie geprägt wurde.
Eine Vielzahl von Wegbegleitern bereichert das Film-Porträt: Schauspiel-Stars wie Katharina Thalbach (71), Katrin Sass (69), Suzanne von Borsody (68), Ulrike Krumbiegel (64) und Kabarettist Gerhard Polt (83) teilen persönliche Erinnerungen und Anekdoten.
Titelfoto: Imago/pictureteam/Matthias Wehnert

