Schweiger-Ex über große Herausforderung mit vier Kindern: "Fehlen Kapazitäten"
Hamburg - Es ist eine große Herausforderung! Das Leben von Model und Schweiger-Ex Svenja Holtmann (39) steht seit rund fünf Monaten kopf, im vergangenen Oktober kam Kind Nummer vier zur Welt. Nun sprach sie über die Schwierigkeiten im Alltag.
Die Vierfach-Mutter und ihr Partner Sönke Rosenkranz sind im Alltag voll ausgelastet. Wie sehr, das unterstrich Holtmann auf Instagram in einem kleinen Frage-Antwort-Stück mit ihren Followern.
Zunächst sprach die 39-Jährige über die Umstellung von drei auf vier Kindern, die für sie persönlich die größte war. "Nicht unbedingt wegen des Babys, sondern wegen der Dynamik", erklärte sie. "Plötzlich ist eine Person komplett mit dem Baby beschäftigt und die andere muss drei kleine Menschen managen. Da fehlen einfach Kapazitäten."
Zuvor sei dies besser zu händeln gewesen. Einer hätte immer noch einspringen können, um eines der Kinder zu "übernehmen, trösten, helfen, begleiten" zu können. "Mit vier Kindern merkt man plötzlich: Wir sind jetzt in der Unterzahl", so die Ex von Schauspieler Til Schweiger (62).
Den Alltag mit einem Schulkind, zwei Kita-Kindern und dem Baby managt das Ehepaar allerdings mit Bravour - und das aus einem guten Grund. "Wir sind zu zweit, arbeiten zusammen und das fast immer, mir ist bewusst, dass das nicht der Norm entspricht, aber sonst hätten wir wahrscheinlich auch 'nur' zwei, maximal drei Kinder", gab Holtmann zu.
Svenja Holtmann klärt auf: So läuft der Abend mit vier Kindern ab
Die Aufgaben, die anstehen, teilt sich das Paar auf. "Wenn Sönke irgendwohin muss, nimmt er immer mindestens ein Kind mit, es kommt selten vor, dass einer mit vieren alleine ist", machte die Mama deutlich.
Vor Kurzem ist die Großfamilie aufs Land gezogen. Auch wenn sie keine familiäre Unterstützung hat, so helfen Freunde und Nachbarn in der Not aus. Zudem würden die Jungs über einen guten Schlaf verfügen. "Um 20 Uhr treffen wir uns unten auf der Couch und schweigen uns noch anderthalb Stunden an, bevor es ins Bett geht", sagte Holtmann im Scherz. Sofern sie sich einig geworden sind, schauen sie noch gemeinsam eine Folge irgendeiner Serie.
Demnächst, in den Osterferien, steht für die sechs die nächste große Herausforderung an - der Urlaub. Zunächst holen sie sich in Bayern ihren neuen Wohnwagen ab und machten irgendwo im Süden einen Campingtrip. "In der zweiten Ferienhälfte sind wir in einem Familienhotel auf Usedom. Ich bin mal gespannt, wie (entspannt) das wird", blickte Holtmann voraus. "Eigentlich bräuchten wir eine weitere Betreuungsperson."
Titelfoto: Fotomontage: Screenshot/Instagram/svenjaholtmann (2)
