Seit 20 Jahren unzertrennlich: Für Alexandra Maria Lara war es "Liebe auf den ersten Blick"

Berlin - Alexandra Maria Lara (47) und Sam Riley (46) sind ein echtes Powerpaar in der Filmwelt. Vor 20 Jahren lernten sie sich kennen und lieben. Nun erinnert sich die Schauspielerin an diesen unvergesslichen Moment.

Alexandra Maria Lara (47) und Sam Riley (46) begehen ihr 20-jähriges Jubiläum der Liebe.  © Christoph Soeder/dpa

Die beiden lernten sich 2006 am Set des Films "Control" kennen und verloren dabei glatt die Kontrolle über ihr Herz.

"Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern. Vor dem Drehstart fanden in Nottingham die Proben statt. Wir trafen uns dort zum ersten Mal", erinnert sich die Beauty im Gespräch mit Bunte.

Bevor sie sich beim ersten Händedruck überhaupt ihre Namen nannten, hatten sie sich bereits tief in die Augen geschaut und es war sofort um sie geschehen. "Vorher wusste ich nicht, dass es so etwas gibt", so Alexandra.

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Mit Sam sei die Liebe auf den ersten Blick plötzlich da gewesen. Sie habe großes Glück gehabt.

Dennoch sei es für sie wichtiger, dass man glücklich in der Beziehung ist. "Es macht einen stark in vielen unterschiedlichen Lebenslagen", betont die "Wo ist Fred"-Bekanntheit. Im Januar 2014 krönte die Geburt ihres Sohnes das gemeinsame Glück.

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Bei Alexandra Maria Lara gibt es keinen Platz für Eifersucht

Alexandra Maria Lara ist seit rund vier Jahren Präsidentin der Deutschen Filmakademie.  © Jens Kalaene/dpa

Am Filmset treffen die beiden regelmäßig auf andere Kollegen. Da fällt auch mal der ein oder andere Filmkuss. Eifersucht spielt in ihrer Beziehung jedoch keine Rolle.

"Nein, wir kennen uns so gut und haben schon so viele Filme gedreht, jeder für sich, aber auch zusammen. Wir besuchen uns auch immer an den jeweiligen Sets", erklärt die 47-Jährige.

Lara, die seit 2022 auch Präsidentin der Deutschen Filmakademie ist, spüre jedoch in der gesamten Branche "eine Lähmung". Projekte werden verschoben oder ins Ausland verlagert und Aufträge bleiben aus, wie die Schauspielerin kürzlich schilderte.

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Sie sei der Meinung, dass man von Nachbarländern wie Frankreich lernen könne. Dort hätten eine Investitionsverpflichtung und ein Anreizmodell einen "sofortigen Investitionsschub" ausgelöst.

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