Es droht Eskalation: Ehemann von Loredana Wollny will öffentliche Aussprache mit "Ex-Schwiegermutter" Silvia

Türkei - Mehrere Monate schon bekriegen sich Loredana Wollny (22) und Ehemann Servet (26) öffentlich mit Familienoberhaupt Silvia Wollny (61). Jetzt scheint es dem baldigen Dreifach-Papa aber zu reichen: Silvias Schwiegersohn will die Aussprache!

Mit diesen Worten will Servet Özbek (26) Silvia Wollny (61) von einem Gespräch überzeugen.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/Servet Özbek

Schon vor einem Monat hatte "Lore" öffentlich angedroht, über ihre eigene Mutter auspacken und nicht weniger als die Wahrheit auf den Tisch knallen zu wollen.

Passiert ist bislang nichts. Das soll sich den Überlungen von Servet zufolge aber schnellstmöglich ändern.

Dem 26-Jährigen scheint der langanhaltende Familien-Zoff nämlich dermaßen auf den Senkel zu gehen, dass er jetzt das klärende Gewitter heraufbeschwören will.

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"Liebe Ex-Schwiegermutter, ich lade dich hiermit ganz offiziell zu einem offenen und ehrlichen Gespräch ein. Ohne Drehbuch, Ausreden und Kommunikation über Dritte", schreibt der 26-Jährige in seiner Instagram-Story.

Demnach stelle sich Servet vor, dass beide sämtliche offenen Fragen ohne Rücksicht auf Verluste stellen und bei unterschiedlicher Auffassung nötiges Beweismaterial zeigen dürfen. "Dann können wir gemeinsam schauen, was tatsächlich passiert ist, anstatt über Vermutungen oder Erzählungen zu diskutieren."

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Der Ehemann von Loredana Wollny (22) hat keine Lust, die bescheidene Familiensituation länger hinzunehmen.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/Servet Özbek

Um späteren Missverständnisse aus dem Weg zu gehen, denkt Servet sogar über eine neutrale Person nach, die das Gespräch öffentlich leiten könne.

"Mir geht es nicht darum, dich vorzuführen", beteuert der Ehemann von Loredana. Vielmehr wolle er ein Gespräch auf Augenhöhe und Respekt.

Bewusst in der Öffentlichkeit verbreitete Unwahrheiten über ihn und seine Familie um "Lore" habe ihn schließlich dazu bewegt aus dem Schatten hervorzukommen. "(...) Denn irgendwann ist eine mentale Grenze erreicht. Wir wollen keine Schlammschlacht und niemanden an den Pranger stellen."

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Auch für seine Wortwahl rund um "Ex-Schwiegermutter" erklärt sich Servet im Netz. Hintergrund dessen soll eine unmissverständliche Ansage "der betreffenden Person" vom 15. Juli gewesen sein, die Tochter Loredana dazu aufgefordert hatte, sie nicht mehr "Mama" nennen zu sollen.

"Das ist keine Beleidigung, sondern beschreibt lediglich meine persönliche Einordnung der aktuellen familiären Situation", stellt Servet am Ende klar. Ob sich Silvia auf die Einladung einlässt?

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