Silvia Wollny bricht Schweigen: So knallhart rechnet sie mit ihren Kindern ab

Ratheim - Innerhalb der wohl bekanntesten Großfamilie Deutschlands klafft seit Wochen ein tiefer Graben: Lange hat Elffach-Mama Silvia (61) zu den öffentlichen Anfeindungen einiger ihrer Kinder geschwiegen. Jetzt rechnet sie in einem Knallhart-Statement ab.

Silvia Wollny (61) hat auf die Vorwürfe ihrer Familie reagiert und dabei deutliche Worte gefunden.  © Bildmontage: Instagram/loredanawollny (Screenshot), Instagram/wollnysilvia (Screenshot)

Im Zuge des verheerenden Erdbebens am 6. Februar 2023 an der türkisch-syrischen Grenze initiierte der TV-Star ("Die Wollnys") eine große Spendenaktion und sammelte über die sozialen Netzwerke Hilfsgüter für die Betroffenen.

Doch sowohl ihre Skandal-Tochter Calantha (25) als auch ihr türkischer Schwiegersohn Servet Özbek hatten zuletzt mehrfach angedeutet, dass Silvia die Waren unterschlagen haben soll. Zuletzt brach auch noch Nesthäkchen Loredana (22) den Kontakt ab.

"Ich habe mit Bestürzung die zuletzt geäußerten Vorwürfe zur Kenntnis genommen und weise diese in dieser Form ausdrücklich von meiner Seite zurück", beginnt die ehemalige "Promi Big Brother"-Siegerin ein ausführliches Instagram-Posting.

Silvia Wollny Wollny-Eskalation: Silvia wird deutlich und rechnet ab!

Gleichzeitig liege ihr aber auch "ein respektvoller Umgang sowie der Zusammenhalt der treuen Fans und der Familie sehr am Herzen". Anschließend findet Silvia deutliche Worte für das Verhalten ihres rebellischen Nachwuchses.

"Ich habe meine Kinder nicht so erzogen, dass man Menschen öffentlich herabwürdigt oder insbesondere die eigene Mutter in dieser Form behandelt", stellt die 61-Jährige klar und macht damit deutlich, wie sehr sie das Vorgehen ihrer Töchter verletzt.

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Silvia Wollny wünscht Skandaltochter Calantha "Seelenfrieden"

Calantha Wollny (25) liegt mit ihrer Mutter schon seit vielen Jahren im Dauer-Clinch.  © Instagram/randale_caly

Trotz der Eskalation findet das Clan-Oberhaupt auch noch ein paar versöhnliche Worte: "Loredana und Servet wünsche ich für ihren weiteren Weg alles Gute. Ich hoffe sehr, dass sich die Situation beruhigt und wieder mehr Ruhe einkehren kann."

Zudem betont die Großmutter von 19 Enkelkindern, keine weitere Schärfe in den Familien-Zwist bringen zu wollen. "Ich hoffe sehr, dass sich die Situation beruhigt und wieder mehr Ruhe einkehren kann", erklärt Silvia hoffnungsvoll.

Auch über Calantha spricht sie abschließend noch ganz persönlich: "Und Calantha sei gewünscht, dass auch sie irgendwann ihren Seelenfrieden findet und nicht weiterhin von so viel Hass getragen lebt, damit es ihr auch gesundheitlich besser gehen kann."

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Ihre ausführliche Wortmeldung beendet Silvia schließlich mit dem frommen Wunsch nach "mehr Respekt, mehr Ruhe und ein fairer Umgang miteinander – im Interesse aller Beteiligten". Details zu den Spenden-Vorwürfen nennt die 61-Jährige erneut keine.

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