Los Angeles (USA) - Die Reality-Bekanntheit Khloé Kardashian (41) gewährt derzeit einen tiefen Einblick in ihr Privatleben. Auf ihrem YouTube-Kanal "Khloé in Wonderland" sprach die Unternehmerin offen über vergangene Beziehungen und deren mediale Relevanz.
In ihrem neuesten Video "Ask Me Anything" machte die 41-Jährige deutlich, dass es für neue Romanzen in der Kardashian-Familie keine festen Pläne gebe, wann und wie sie öffentlich werden.
"Wir setzen uns nicht zusammen an einen Tisch und beschließen, dass wir in drei Wochen die Beziehung oder das Date preisgeben", stellte Khloé klar. Ob eine Partnerschaft gezeigt werde oder nicht, sei vielmehr eine Gefühlssache.
Wer tief verliebt sei, trete eher gemeinsam in die Öffentlichkeit, andere hielten ihr Liebesleben bewusst privat. "Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Zurückhaltung oft der bessere Weg ist", beichtete die US-Amerikanerin.
Je länger eine Beziehung aus dem Rampenlicht bleibe, desto größer seien ihre Chancen.
Für Khloé selbst hat Dating aktuell keinen hohen Stellenwert. Die zweifache Mutter konzentriere sich ganz auf ihre Kinder True (6) und Tatum (3), die sie mit ihrem Ex-Partner Tristan Thompson (34) hat.
Khloé Kardashian blickt auf ihre alten Beziehungen zurück: Selbstreflexion und therapeutische Unterstützung halfen ihr
Neben ernsten Themen ließ Khloé auch einige Details aus ihrem Alltag einfließen. Snacks im Bett seien erlaubt, allerdings nur trockene Süßigkeiten wie Popcorn. "Nasse Speisen oder ein Steak im Bett sind ein absolutes No-Go", scherzte der Reality-Liebling.
Ordnung und klare Regeln gehören für die Unternehmerin ebenso zum Familienalltag wie gemeinsame Zeit und Nähe.
Während ihre Schwester Kylie Jenner (28) zuletzt mit Timothée Chalamet (30) bei öffentlichen Auftritten für Schlagzeilen sorgte, wählt Khloé bewusst einen anderen Weg.
Nach eigenen Angaben blickt sie mit viel Selbstreflexion und therapeutischer Unterstützung auf frühere Beziehungen zurück und richtet ihren Fokus nach vorn.
Für sie stehe derzeit Ruhe, Stabilität und das Leben mit ihren Kindern im Mittelpunkt - fernab von Liebesdramen und öffentlichem Druck.