Sohn von "Bachelor"-Kandidatin verletzt sich beim Spielen: "Blut spritzte aus dem Kopf!"

Hamburg - Großer Schock für Samantha Abdul (36): Die frühere "Bachelor"-Kandidatin berichtete ihren Fans am Dienstag auf Instagram von einem schweren Unfall ihres Sohnes Ilja (8) - samt Krankenhaus-Aufenthalt.

Ex-"Bachelor"-Kandidatin Samantha Abdul (36) berichtete auf Instagram von einem schweren Unfall ihres Sohnes Ilja (8).  © Instagram/samanthanaelj

Eine Freundin sei mit ihren Kindern zu Besuch gewesen und sie hätten einen "total witzigen Abend" gehabt, so die 36-Jährige. Dann allerdings sei Ilja beim Spielen mit einer Plüschtasche von einem kleinen Metallteil am Kopf getroffen worden - mit schwerwiegenden Konsequenzen.

"Das ist mir erst aufgefallen, als ich gesehen habe, wie er da auf dem Bett stand und ich auf das weiße T-Shirt geguckt habe und das dann voller Blut war. Das Blut spritzte aus dem Kopf!", beschrieb Samantha die dramatischen Szenen.

Als Mutter hätte sie die Ruhe bewahren müssen, was ihr allerdings im ersten Moment nicht so wirklich gelungen sei, wie die ehemalige Kuppelshow-Kandidatin zugab. "Das üben wir noch mal, Samantha", kommentierte die Influencerin schmunzelnd.

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Zum Glück habe sich die Verletzung im Krankenhaus dann auch nur als "halb so wild" herausgestellt. Die Wunde habe nicht genäht werden müssen, sondern sei geklebt worden. "Das ging fünf Sekunden und dann hieß es: 'Jetzt lässt du das trocknen und tschüss'", berichtete die Hamburgerin.

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Samantha Abdul hofft nach Unfall auf Lerneffekt bei ihrem Sohn

Der Achtjährige und die ehemalige Kuppelshow-Kandidatin mussten nach dem Unfall ins Krankenhaus.  © Fotomontage: Instagram/samanthanaelj

Obwohl er noch einmal glimpflich davon gekommen sei, hoffe sie, dass der Unfall für ihren Sohn einen Lerneffekt haben werde. "Gerade, weil Jungs auch sehr gerne sehr wild spielen", gab Samantha zu bedenken.

Deshalb habe sie mit Ilja auch noch mal ein Gespräch geführt, dass man vielleicht ein bisschen vorsichtiger miteinander umgehen sollte. "Weil man möchte weder das Kind sein, das das andere Kind aus Versehen verletzt, noch möchte man der Verletzte sein", verdeutlichte die 36-Jährige.

Und für sich selbst habe sie mitgenommen, beim nächsten Zwischenfall vielleicht "ein bisschen gechillter" zu sein, betonte Samantha abschließend.

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