"Stefan und Bully" eiskalt: TV-Duo versaut tapferem Kandidaten Weihnachten
Köln - Ein Showsieg gegen das anhaltende Formtief! Stefan Raab (59) und Michael "Bully" Herbig (57) haben am Samstagabend nach langem und zähem Kampf eine halbe Million Euro Preisgeld in ihrer eigenen Show verteidigt.
Für den Kult-Entertainer und Moderator der "Stefan Raab Show" ist der Sieg bei "Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli" nach wochenlangem Quotentief vermutlich Balsam für die geschundene TV-Seele.
Einer hat es dem Duo aber ganz gewaltig schwergetan: Kandidat Damian Stoklosa (46) aus Mehring an der Mosel. Bereits kurz nach seiner Qualifikation in der "Stefan Raab Show" attestiert ihm Raab jede Menge Stärke - auch wegen seiner unübersehbaren Muckis.
"Es wird gefährlich. Er hat Muskeln, so wie ich sie mal hatte", scherzte Raab. Und er sollte recht behalten. Denn insbesondere bei sportlichen Spielen behält der Gesundheitscoach die Oberhand, lässt seinen Kontrahenten nicht allzu viele Chancen.
Aber nicht jedes Spiel des Abends ist mit purer Muskelkraft zu gewinnen. Beim Thema "Maßband schätzen" führt auf dem Weg zu 500.000 Euro Preisgeld kein Weg an Stefan Raab und Kumpel "Bully" vorbei.
Stefan Raab und Michael "Bully" Herbig verteidigen Preisgeld
Die Aufgabe: Vorgegebene Maße an einem Maßband einstellen - OHNE auf die genaue Zentimeterangabe zu schauen. Kandidat Damian schlägt sich zwar wacker, muss sich am Ende aber wegen wenigen Millimetern geschlagen geben.
Den Deckel drauf setzen Raab und "Bully" schließlich in Spiel elf von zwölf. Beim "3er Kendama" gibt sich der langjährige "TV Total"-Host keine Blöße, fängt alle drei gelben Kugeln auf einmal auf und setzt Damian unter Zugzwang.
Weil der aber so seine Probleme mit dem "Sudden Death"-Spielchen hat, bleibt die halbe Million Euro im Hause RTL und erhöht sich fürs nächste Duell auf 750.000 Euro.
Trotz Niederlage geht Damian aber nicht ohne dicke Anerkennung von Raab nach Hause. "Echt super gekämpft", attestiert ihm die TV-Ikone am Ende des Spieleabends.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

