Still und heimlich: Ariana Grande und Ethan Slater sind getrennt
Los Angeles (USA) - Der Beginn ihrer Romanze im Jahr 2023 hatte für Schlagzeilen gesorgt. Rund drei Jahre später soll zwischen Ariana Grande (32) und Ethan Slater (34) alles aus und vorbei sein.
Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten, soll das Paar, das sich am Set der Musical-Verfilmung "Wicked" in London kennen und lieben gelernt hatte, seine Beziehung bereits vor einiger Zeit im Stillen beendet haben.
"Es war eine einvernehmliche Trennung", plauderte eine Quelle gegenüber dem People-Magazin aus. Demnach hätten sich die beiden Ex-Partner "viel Zeit genommen, alles sorgfältig überlegt und sich dann entschieden, getrennte Wege zu gehen".
Auch wenn ihre Liebe nach knapp drei Jahren erloschen sei, sollen die Sängerin und der Musical-Darsteller im Guten auseinandergegangen sein.
"Sie sind weiterhin befreundet und unterstützen sich gegenseitig", so der Insider weiter. Beide hätten jedoch bereits vor mehreren Monaten erkannt, dass sie als Freunde besser dran seien als in einer Liebesbeziehung.
Ariana Grande und Ethan Slater: Ihre Liebe sorgte für Aufsehen
Im Sommer 2023 waren erste Gerüchte um eine angebliche Romanze zwischen den beiden "Wicked"-Co-Stars aufgekommen, was in der Öffentlichkeit heftige Kritik und wilde Spekulationen ausgelöst hatte.
Denn: Zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens wenige Monate zuvor waren beide noch anderweitig vergeben - Grande an ihren damaligen Ehemann Dalton Gomez (30), Slater an seine Jugendliebe Lilly Jay, mit der der Schauspieler einen inzwischen fast vierjährigen Sohn hat.
Trotz der öffentlichen Spekulationen beharrten Insider jedoch darauf, dass die Ehen der beiden bereits im Vorfeld gescheitert seien.
Bislang haben sich weder Ariana Grande noch Ethan Slater zur Trennung geäußert. Der Sängerin soll es nach dem Liebes-Aus bestens gehen: Die erfolgreiche US-Chartstürmerin stürze sich nun in die Arbeit und wolle sich voll auf ihre aktuelle Tour konzentrieren, heißt es.
Titelfoto: Alberto E. Rodriguez / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP

