Sylvie Meis seit einem Jahr Single: So können Männer ihr Herz erobern
Hamburg - Findet sie noch einmal die große Liebe? Seit einem Jahr ist Moderatorin Sylvie Meis (48) wieder Single. Was sie von Männern erwartet, hat sie nun verraten.
Sie war mehrfach verheiratet, mehrmals verlobt und hatte zahlreiche Partner, doch seit dem vergangenen Oktober ist Sylvie wieder ohne Mann an ihrer Seite. "Das hatte ich seit meinem 20. Lebensjahr nicht mehr", erklärte sie in einem Bild-Interview. Ihre letzte Beziehung zu Unternehmer Patrick Gruhn (35) scheiterte. Seitdem trägt sie bei ihren Freunden den Namen "Single-Sylvie".
Und das wird wohl vorerst auch so bleiben. "Ich bin Single-Single, also so richtig", gestand sie. "2026 ist mein Business-Jahr, kein Liebesjahr."
Mit der aktuellen Situation gehe sie entspannt um und genieße auch mal einen Abend alleine zuhause. "Ich suche nicht nach einem Mann, bin auf keiner Dating-App", machte sie deutlich. "Aber ich will die Liebe, die echte Liebe. Nichts Schnelles, sondern eine Verbindung die hält."
Wichtig sei ihr Gefühl, das passen müsse, Aussehen, Beruf und Alter seien nebensächlich. Wobei gleichaltrige Männer ein wenig aus dem Raster fallen. "Weil ich sehr jung bin. Mein Innerliches ist sehr jung. Deswegen sind Männer in meinem Alter manchmal zu alt."
Zudem stellte sie klar: "Mein letzter Freund war 35. Irgendwann denkt man: Der Mann, den ich kennenlerne, sollte am besten keine Kinder wollen."
Sylvie Meis ist in der Küche eine Niete
Doch wie kann ein Mann bei Sylvie punkten? Entweder er führt sie in ein Restaurant aus, oder: "Der Mann kocht für mich. Denn ich wäre zu aufgeregt, wenn ich bei unserem ersten Treffen für ihn kochen sollte."
Zumal sie sich in der Küche nicht zuhause fühlt. "Sagen wir es so: Ich bin eine deutlich bessere Esserin als Köchin", gestand sie. "Mit meine Kochkünsten kann ich leider keinen Mann bezaubern, da muss ich ehrlich sein."
Während der Mann hinterm Herd stehen würde, würde sie für die entsprechende Atmosphäre sorgen.
"Ich kann wunderschön anrichten, Kerzen anzünden", sagte Sylvie. "Und einen Champagner aussuchen." Und im Notfall wisse sie auch, welche Restaurant ein gutes Essen liefern würden.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

