Hamburg - Sylvie Meis (47) ist seit Jahren im Showgeschäft. Doch auch die 47-Jährige hat manchmal schlechte Tage - auch wenn ein Dreh ansteht. So stand die Moderatorin sogar erst vor Kurzem mit einer Lebensmittelvergiftung vor der Kamera!
"In solchen Momenten heißt es: Augen zu und durch. Hinter einem Shooting steckt ein ganzes Team, Locations, Aufbauten - man trägt Verantwortung, und das motiviert mich, mein Bestes zu geben", beichtet Meis im Gespräch mit "spot on news". Um welchen Dreh genau es sich dabei handelte, verriet sie nicht.
Während Hair- und Make-up-Artisten an solchen Tagen einen guten Job machen, sei auch eine gesunde Routine wichtig, sodass der Körper belastbar bleibe, erklärt sie weiter.
Wie es mit kosmetischen Eingriffen aussieht? "Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich selbst Filler und Botox verwende. Für mich sind das persönliche Entscheidungen, die ich sehr bewusst treffe. Wichtig ist mir jedoch, dass in den Medien klar kommuniziert wird: Das ist kein Muss." Außerdem appelliert sie, nicht zu früh mit Behandlungen dieser Art anzufangen.
In zwei Jahren feiert die Moderatorin ihren 50. Geburtstag. Vor dem Älterwerden habe sie allerdings keine Bedenken - im Gegenteil. "Ich bin wirklich dankbar, älter werden zu dürfen - das ist ein Privileg. Natürlich bringt jedes Lebensjahr kleine Veränderungen mit sich, aber man kann ihnen durchaus ein wenig entgegenwirken."
Auch hier laute das Motto: ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Routine. "Es geht nicht darum, die Zeit aufzuhalten, sondern sich wohlzufühlen und die eigene Ausstrahlung zu stärken."
Sylvie Meis ist vor der Kamera teilweise anders als privat
Wie die Wahl-Hamburgerin aussieht, wenn sie gerade einmal nicht vor der Kamera steht? "Wenn ich einen Tag ganz für mich habe, genieße ich es am meisten, in gemütlicher, kuscheliger Kleidung und völlig ungeschminkt auf dem Sofa zu entspannen." Dabei eine Serie anschauen und die Seele baumeln lassen. "Das ist für mich purer Luxus und tut unglaublich gut", gesteht die 47-Jährige.
Generell gebe es einen Unterschied in ihrer Person vor und hinter der Kamera. Privat gebe es nach eigenen Angaben nämlich noch viele weitere Facetten von ihr, die im Job nicht immer zu sehen sind.
"Vor der Kamera bin ich oft in einer sehr professionellen, konzentrierten Rolle. Im privaten Umfeld hingegen kann ich vollkommen ich selbst sein - spontaner, entspannter und selbstironisch." Vor allem gehe es ihr um die richtige Balance, sich selbst treu zu bleiben und sich wohlzufühlen.